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Dienstag, 09 Mai, 2006
**Du machst mich krank
Die
Sprache der Symptome erkennen und verstehen. Warum viele Beziehungen so
ungesund sind.Der Verlag: "Du machst mich krank!" Diese Aussage - oft im Zorn dem Partner gegenüber geäußert - macht deutlich, wie sehr Menschen uns im Innersten auffühlen können. Werden diese Gefühle unterdrückt, führt das früher oder später auch zu körperlichen Symptomen.
Anja Kolberg: Kurt Tepperwein zeigt, dass jede Beziehungssituation eine Lern- und Wachstumschance bietet und weist einen Weg aus krankmachenden Situationen. Besonders hilfreich empfinde ich die Hinweise, was ich tun kann. Trifft eine Aussagen zu einzelnen Beziehungsphasen zu, wie z.B. "Ich kann mich nicht entscheiden" oder "Ich will nicht enttäuscht werden", erfahre ich nicht nur die dahinter liegende Bedeutung, sondern auch, was ich tun kann. Gleiches gilt für die vorgestellten Symptome. Ein hilfreiches Nachschlagewerk für gesunde Beziehungen!



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