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Mittwoch, 17 Oktober, 2007

Geliebter Opa und meine Reise nach England

Im Jahr 1989 starb mein Großvater, den ich sehr geliebt habe. Ich hatte immer den Eindruck, ich bin seine Lieblingsenkelin. Das tat gut. Viele Bilder blitzen vor meinem inneren Auge auf, wenn ich an ihn denke: Ich sehe, wie er uns Kindern im Schnee die kalten Hände warmgepustet hat. Er nahm meine kleinen Hände in seine großen, formte eine Höhle und pustete warme Luft hinein. Es dauerte nicht lange und schon waren die Hände wieder kuschelig warm. Oder ich sehe ihn hinter dem Haus sitzen und die Sense auf einem Metallklotz schlagen, damit sie wieder scharf wird. Mein Opa war mit Leib und Seele Bauer. Er hatte keinen eigenen Hof, sondern half den Landwirten bei der Arbeit auf dem Feld. Groß und hager war er. Er trug eine Brille vor den lustig blinzelnden Augen. Ich sehe ihn mit warmen Hausschuhen im Fernsehsessel Sportsendungen sehen. Er trug ein Hörgerät und so war der Fernseher immer recht laut gestellt. Wir wohnten ein Haus weiter und ich erinnere mich gerne daran, wie ich ihn besuchte und mich neben seinem Sessel auf dem Boden schmiss und in Zeitschriften blätterte, während er Tennis sah. Wir haben nicht viel gesprochen. Jeder hat gemacht, worauf er Lust hatte. Ich war damit glücklich.

Habe ich schon gesagt, dass mein Opa das weicheste Heu machen konnte, das ich je gesehen habe? Ich erinnere mich daran, dass er es auf Heuböcken trocknete und anschließend für unsere Schafe im Stall lagerte. Mein Opa war mein Firmpate. Im Herbst 1988 hatte ich Lust, kleine Puppen zu basteln. Die Herbstferien verflogen im nu, ich war in meinem Element: Anderen eine Freude machen und sie überraschen. Es entstand ein Opa und eine Oma. Als ich meinen Großeltern die Geschenke Weihnachten überreichte, war ich glücklich, weil sich beide darüber so gefreut haben. Als mein Opa die Feier verlies, um sich schlafen zu legen, trug er seine Puppe ganz stolz unterm Arm mit nach oben. Das Bild werde ich immer in meinem Herzen tragen.

Einige Monate später schafften verschiedene Ereignisse einen tiefen Einschnitt in meinem Leben: Bei meiner Mutter war einige Jahre zuvor Multiple Sklerose diagnostiziert worden. Als ich ungefähr 13 Jahre war, bekam sie einige Schübe, musste ins Krankenhaus und erhielt Cortisonbehandlungen. Das war eine sehr schwere Zeit für unsere Familie. Mein Vater schmiss mit uns 3 Kindern den Haushalt. (Besonders bleibt mir sein köstliches Frühstück in Erinnerung: Frische Orangen, dazu gekeimte Weizenkörner und frisch geschlagene Sahne. Köstlich!!!) Ich hatte Angst um meine Mutter. Die schulmedizinischen Behandlungen im Krankenhaus brachten nicht wirklich eine Linderung. Meine Eltern machten sich auf den Weg nach alternativen Heilwegen. Sie fanden Hilfe bei einer Ernährungsberaterin. Meiner Mutter ging es besser, die Schübe ließen nach, die Angst vorm Rollstuhl war gebannt.

Leider hatte diese Frau, die meiner Mutter so geholfen hatte, nicht nur Gutes im Schilde. Sie bildete einen Kreis von Menschen um sich, denen sie allesamt geholfen hatte und schaffte es auf welche Weise auch immer, sie für ihre Zwecke zu manipulieren. Sie sponn eine Weltuntergangsstimmung, wollte nach Österreich mit dieser Gruppe auswandern, um dort in einer Kommune ganz gesund zu leben. Eine sektenähnliche Abhängigkeit war entstanden. Die Dankbarkeit für die Hilfe verhinderte bei meinen Eltern eine gesunde und kritische Hemmschwelle. Die Situation spitzte sich zu, wir sollten über einen bestimmten Zeitraum das Haus möglichst nicht verlassen. Während dieser Zeit war ich mitten im Lernstress, meine Abschlussprüfung zur Bürokauffrau stand an. Mein Großvater erlitt einen Herzinfarkt, kam ins Krankenhaus und starb. Ich konnte mich nicht persönlich von meinem geliebten Großvater verabschieden. Gerade ich, die ihn so sehr geliebt hatte. Wie ich von meiner Großmutter erfuhr, ahnte mein Opa wohl, wie schlecht es ihm ging und er hätte immer wieder Ausschau am Fenster gehalten, ob wir ihn besuchen kommen. Aber wir kamen nicht. Ich kam nicht.

Seit dieser Zeit war ich untröstlich. Die Beerdigung habe ich unter einem Tränenschleier erlebt. Ich trauere, dass ich mich von meinem geliebten Opa nicht verabschiedet habe. Ihm nicht noch einmal gesagt habe, wie sehr ich ihn lieb hab. Mein Schmerz ist unendlich groß. Keine Strategie hat geholfen: Keinen Brief, den ich an ihn geschrieben habe, kein Abschiedsgruß am Grab, kein stiller Austausch in Gedanken. Auch nicht das Wissen, das er weiß, wie sehr ich ihn geliebt habe. Ich war und bin untröstlich. Ich würde alles geben, um ihn wirklich noch einmal in meine Arme schließen zu können. Ihn noch einmal drücken, ein Klümpchen von ihm beim Abschied geschenkt zu bekommen, ihn lachen zu sehen oder beim Pfeifen zuhören. Das ist unwiederbringlich vorbei.

In diesen Tagen schaffte mein Vater klare Verhältnisse: Er stoppte jeglichen Konakt zu der Ernährungsberaterin und der Gemeinschaft. Es war ein Befreiungsschlag für die ganze Familie. Einige Familien in diesem Kreis schafften den Absprung nicht, trennten sich von ihren Angehörigen, auch Ehepartnern und Kindern und zogen nach Österreich. Dieses Ereignis hinterlies bleibende Empfindungen bei mir. Ich bin seit diesem Zeitpunkt sehr aufmerksam, wenn ich nur die geringste Spur von Manipulation spüre. Mein Drang nach Freiheit, nach größtmöglicher Selbstbestimmung ist dadurch noch stärker geworden. Nie wieder wollte ich eine solche Abhängigkeit, Manipulation, Hörigkeit und Beeinflussung erleben.

13 Jahre später stehe ich in einem Buchladen in Köln-Zollstock. Ich habe Mittagspause und stöbere. Da fällt mir ein Buch ins Auge mit dem Titel "Der Himmel ist nur einen Schritt entfernt ". Es handelt von Paul Meek - einem Mann, der mit den Toten kommuniziert. Er wirkt sehr bodenständig, einfach und seriös. Das Buch weckt meine Neugierde und obwohl ich vorher nichts zu diesem Thema gelesen habe, es mich nicht interessiert hat, nehme ich es mit. Ich verschlinge die Seiten und lese in dieser Ausgabe zum Schluss, dass es ein Ausbildungscollege in Stansted, England gibt, welches Medien ausbildet. Auch die Adresse steht dort. Ich finde das hochspannend, aber aufgrund meiner oben beschriebenen Erfahrungen bin ich auch hochsensibel.

Meiner Freundin Ariane erzähle ich von dem Buch und der Medienschule, als wir als Stellvertreter in der Runde einer Familienaufstellung sitzen. Ich sage, dass ich dort sehr gerne einmal hinmöchte, mich aber alleine nicht traue und schon gar nicht, weil ich nicht weiß, was sich dahinter verbirgt. Am liebsten wäre mir, jemanden aus Deutschland kennen zu lernen, der sich dort auskennt. Zwischen uns sitzt eine alte Dame, die uns zugehört hat. Sie sagt: "Stansted? Arthur Findlay College? Das kenne ich. Da fahre ich schon seit 16 Jahren hin!" Ich bin sprachlos. Die Dame erzählt uns in der Pause einiges über die Kurse dort. Wir treffen uns einige Male und schöpfen Vertrauen. Ja, wir wollen es wagen und im nächsten Sommer für eine "German Week/Deutsche Woche" nach Stansted fliegen.

Im Juli 2003 war es soweit: Vom Flughafen Köln-Bonn ging es per Billigflieger nach Stansted. Wir hatten ein Doppelzimmer und die Verpflegung über das Haus gebucht. Es war ein traumhaft schönes Anwesen, ein Park mit uraltem Baumbestand und Rosenbeete umgaben das Backsteingebäude.

Wir trafen uns am ersten Tag in der Kapelle, in der sich die Medien vorstellten, mit denen wir in dieser Woche arbeiten könnten. Unsere Gruppe war buntgemischt aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich zusammen gekommen.

In der Kapelle spielte Mike Rowland, einer der Medien, auf dem Klavier. Die Musik berührte etwas in mir, Tränen liefen mir die Wangen hinunter. Ich konnte gar nicht mehr auffhören. Es war mir unangenehm, aber sie ließen sich nicht unterdrücken.

Das Gesicht von Marcia, einer kleinen blonden Frau, zog mich magisch an. Sie wählte Worte, die mir gut taten, sprach die ganze Gruppe an und doch fühlte ich mich persönlich angesprochen und beruhigt. Obwohl ich immer wieder weinte. Zum Schluss ihrer Worte legte ich ohne zu überlegen die rechte Hand auf mein Herz und öffnete dann meine Hand. Dabei sah ich Marcia in die Augen. Es sollte mein Dankeschön auf die Entfernung für ihre Worte sein.

Nachdem Zusammentreffen teilten wir uns in Gruppen auf. Ariane und ich wollten zur Melanie in die Gruppe. Sie machte einen sehr bodenständigen Eindruck und wollte die Anfänger betreuen. Trudi, eine der Schweizer Übersetzerinnen sprach mich auf dem Weg hinaus an. Sie arbeitete mit Marcia zusammen und die hatte sie gebeten, mich anzusprechen. Ob ich ein Sitting gebucht hätte, fragte sie mich. Ich? Oh mein Gott nein, davor hatte ich große Angst. (Ein Sitting ist die Konsultation eines Mediums, um mit den Verstorbenen Kontakt aufzunehmen.) Ich dachte direkt an meine Großvater und musste weinen. Trudi beruhigte mich und sagte, dass ich hier sei, um etwas zu klären und ich die Chance nutzen solle. Ich wollte es mir durch den Kopf gehen lassen.

Als sich daraufhin zur Bibliothek kam, wo sich unsere Gruppe das erste Mal in diesem großen alten Raum traf, waren schon alle Plätze belegt. Bis auf den Platz neben Melanie, unserem Medium. Neben mir saß Mike mit seiner Frau, die aus dem Süddeutschen angereist waren. Bei seinem Arbeitgeber arbeitete er u.a. als Rettungssanitäter. Ich setzte mich auf den freien Platz und schon wieder begannen die Tränen zu laufen. Melanie stellte sich vor und die Übersetzerin machte gute Arbeit. Wir sollten uns vorstellen und die Runde begann bei mir. Ich war sowieso schon in Tränen aufgelöst und all meine Angst brach aus mir hervor. Ich erzählte von meiner Erfahrung mit der Sekte, meiner Angst in Stansted etwas Negatives zu erleben, beeinflusst zu werden, und von außen als verrückt abgestempelt zu werden. Mike reichte mir ein Taschentuch, die Gruppe hörte zu. Es hat so gut getan, darüber zu reden. Melanie beruhigte mich. Was mich an ihr so faszinierte, war ihre einfache Art. Sie war weder aufgetakelt, noch hob sie sich aus der Masse hervor. Ich fühlte mich ernst genommen. Das tat gut.

Ich schlief eine Nacht über die Frage, ob ich an einem Sitting teilnehmen sollte. Mein Inneres war dafür, ich entschied mich für Marica und meldete mich an. Am nächsten Tag hatte ich mittags meine Sitzung. Während der Zeit lief ein Band mit, Trudi übersetzte, was Marcia sagte. Ich erzählte, dass ich meinen Großvater vermisse, mehr nicht. Marcia beschrieb daraufhin, dass sie einen älteren Mann sehe, der die Hände zusammenlegte und hinein pustete! Ja, das war mein Großvater! Das war die Geste, an die ich mich bei ihm am stärksten erinnerte. Als ich ihr sagte, dass ich traurig sei, dass ich mich nicht von ihm verabschiedet habe, hielt sie kurz inne und sgte dann: "Dein Großvater wollte das nicht, Anja. Er wollte, dass du ihn so in Erinnerung behälst, wie er war." Tränen liefen, ich war so befreit und erleichtert. Noch einiges andere ist in der Sitzung besprochen worden. Doch das wichtigste waren diese Worte.

Fortan habe ich in unserer Gruppe nicht mehr geweint. Ich war wie befreit und konnte den Übungen folgen und mitmachen. Es war spannend. Einfach spannend und beeindruckend. Gerne würde ich noch einmal nach Stanstead fahren, in das Haus, in dem die Spiritualist Church eine über 150jährige Tradition hat. Es war himmlisch, abends mit Ariane den Tag durchzugehen, unsere Eindrücke zu schildern, zu lachen, zu hinterfragen und durchaus kritisch zu betrachten.

Die Tage im Arthur Findlay College sind für mich unvergesslich. Wieder zu Hause, haben Ariane und ich weitere Veranstaltungen hier in Deutschland von Geistheilern und Medien besucht. Doch nichts war so echt, so stimmig für mich wie in England. Stimmig war für mich hier allerdings die Beschäftigung mit der Literatur der Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross, die ich sehr schätze. Für mich passt das zusammen, was ich aus ihren Büchern, denen von Bernard Jakoby, im Buch von Paul Meek und in Stanstead erfuhr: Die Erde ist eine Schule des Lernens. Wir sind hier, um zu wachsen, zu lernen, reifer zu werden. Wenn wir sterben, bleibt unser Körper hier und unsere Seele geht hinüber in die geistige Welt, wo sie von den geliebten Menschen empfangen wird, die vor ihr gegangen sind. Das stimmt für mich, das ist wahr für mich.

Die Trauer um meinen geliebten Großvater ist seit England leichter geworden. Dennoch ist sie nicht ganz verschwunden. Einige Monate später bei einem Vortrag von Fritz Roth, einem besonderen Bestattungsinstitut in Bergisch Gladbach, liefen mir in Gedanken an meinen Großvater wieder die Tränen die Wangen hinab. Fritz Roth sagte etwas, das mich sehr beeindruckte: "Trauer lässt sich nicht zeitlich begrenzen. Manche Menschen trauern kurz, andere ihr Leben lang. Trauer lässt nicht nicht erklären. Genau so wenig wie sich Verliebtsein erklären lässt. Verliebte verhalten sich anders als Nicht-Verliebte. Genau so ist es bei Trauernden. Jeder trauert auf seine Art." Das tat mir gut. Wieder einmal fühlte ich mich angenommen und verstanden.

In der Zeit nach England habe ich mich über die Möglichkeiten der Sterbebegleitung informiert, aber wieder davon Abstand genommen, weil ich es seelisch nicht leisten könnte. Aber ich habe die Augen und Ohren geöffnet, für alles, was mit diesem Thema Verbindung findet. Es fasziniert mich, welche Zeichen Sterbende hinterlassen: Als der Opa meines Mannes starb, blieben die Uhren zu seiner Todesstunde stehen, berichtete meine Schwiegermutter. Als ich ihn wenige Tage zuvor besuchte, war er sehr fröhlich. Ich wusste, dass ich ihn das letzte Mal sehen würde und es war ein richtig guter Abschied. Auch von der Oma meines Mannes konnte ich mich verabschieden und noch einige Zeit bei ihr im Krankenhaus sein, bevor sie ging. Es sollte mir nie wieder passieren, was mich bei meinem Opa so nachhaltig getroffen hat. Auch von der Schwester meines Opas, die von meiner Patentante liebevoll gepflegt wurde, habe ich mich verabschieden können. Ich werde immer ihre rosigen Wangen in Erinnerung halten, wie sie mich mit einer kuschligen Decke eingehüllt anlächelt.

Eine interessante Begebenheit gab es noch bei dem Opa meines Mannes: Er sagte einige Tage bevor er starb "Am Donnerstag kommt mich xy besuchen." Seine Tochter wunderte sich, da diese frühere Nachbarin ihres Vaters schon einige Jahre tot war. Als er an dem Donnerstag starb, war meiner Schwiegermutter klar, was mein Schwiegeropa meinte.

Ich glaube, von solchen Geschichten gibt es viele. Ich liebe sie, sind sie für mich ein Beweis, dass eine Verbindung zwischen den Lebenden und den Toten besteht. Dass es mehr gibt, als das Erdenleben hier.

Beeindruckt hat mich der Besuch bei Bert van der Post, einem freien Seelsorger, der in Köln als Sterbebegleiter arbeitete und der die Trauerfeier für den Opa meines Mannes gehalten hat. Er war so menschlich und nah. Bei einem Besuch bei ihm zu Hause erzählte er Ariane und mir von seiner Arbeit der Sterbegebleitung für den Kölner Verein "Himmel und Äd". Ich war tief beeindruckt. Bert van der Post besuchte u.a. Sterbeseminare bei Elisabeth Kübler-Ross und begleitete Jahrzehnte Sterbende in der Uniklinik Köln. Er gab mir ein Heft, in dem seine Erfahrungen und Geschichten rund um sterbende Menschen gesammelt wurden. Ich denke gerade an das sterbende Kind, dem er den letzten Wunsch erfüllt hat, in dem er den Hund des Kindes entgegen den Krankenhausbestimmungen in einer großen Kiste an das Krankenbett des Jungen transportierte, damit er sich von ihm verabschieden und endlich gehen konnte. Ein nachhaltiges und beeindruckendes Erlebnis. Der Seelsorger sagte, dass es ihm immer nahe geht, wenn jemand stirbt, egal wie lange er die Arbeit schon macht.

Dankbar bin ich für diese Erlebnisse. Auch wenn der Verlust meines Großvaters noch heute schmerzhaft für mich ist, ermöglichte mir dieses Erlebnis doch die Beschäftigung mit dem Tod und dem Leben danach. Ohne diese fehlende Verabschiedung wäre ich nie auf diesen Weg gekommen. Danke dafür, Opa!

Und ohne die schwierige Familiensituation, die wir gemeistert haben, hätte ich heute nicht diese gesunde und wichtige kritische Haltung Themen gegenüber, die nicht im bekannten, normalen Bereich liegen. Danke dafür, Mama und Papa!

Sie glauben gar nicht wie froh ich bin, dass ich meine Oma noch habe!

Von Herzen,

Anja Kolberg


Saisonschluss. Pause bis zum Verkauf der Tischkalender 2017.
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