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Donnerstag, 04 November, 2010

Familie & mehr, was ich liebe

Gestern war ein schöööööööööööner Tag. Warum? Besuch bei meiner Familie, meine Oma hatte Geburtstag. Jede Menge Menschen drücken, die ich gerne habe, ich brauch gar nicht so viel zu quatschen, mir reicht schon die Energie des Familienverbundes. Gleich ob die Ursprungsfamilie meiner Mutter oder die meines Vaters, oder meine eigene, also meine Eltern und Geschwister oder die Familie meines Mannes: Familie tut mir einfach gut! Luna ist inzwischen ganz schön gewachsen und so süß und zum Knuddeln, dass ich sie am liebsten eingepackt und mitgenommen hätte... (Der Wirbelwind hat eine Tube Holzkleber zwischen die Zähne bekommen. Ergebnis: Interessante helle Stellen im Fell, die wohl irgendwann auch wieder gehen...)

Früher wurde in den Familien - mangels Fernsehen oder Radio - viel gesungen. So auch in der Familie meiner Oma oder bei meinem Vater war es auch so. Schade, dass diese Tradition schon fast ausgestorben ist. Die Onkels und Tanten sangen gestern im Kanon "Der Dom zu Köln", wobei ich den richtigen Text nicht behalten habe, aber wichtig ist nur: Es hat sich richtig toll angehört!

Ich bin stolz auf mich, dass ich den Wandkalender und den Tischkalender ausführlich vorgestellt habe. Das war eine sehr intensive Arbeit für mich. So lange Blogbeiträge schreibe ich selten. Mehrere Tage habe ich daran gearbeitet. Jetzt freue ich mich über das Ergebnis. Ich höre von verschiedenen Seiten, dass es Ihnen gefällt, dass ich mehr zu den Kalenderblättern erzählt habe. Ich habe das Gefühl, dass die Impulse, die ich jetzt aufgeschrieben habe, sich noch mal von dem unterscheiden werden, was ich dann in dem jeweiligen Monat dazu zu empfinde. Ich freue mich darauf!

Das nächste große Ziel ist den neuen Newsletter rauszubringen. Das werde ich auch noch schaffen!

Dankbar bin ich, dass die Kalender bei Ihnen so gut ankommen, denn sie sind meine Haupteinnahmequelle, die es mir überhaupt möglich macht, hier diesen Blog zu schreiben.

Sonntag Abend lief eine Sendung auf RTL, die mir gut gefallen und gut getan hat: Das Medium. Die kritische Berichterstattung, die ich darüber gelesen habe, macht mich traurig. Ich hatte das Gefühl, dass die Angehörigen sehr gut betreut worden sind und sie eine Erleichterung erfahren habe. Mir gefällt Kim-Anne Jannes sehr und ihre Arbeit, die sie dort geleistet hat. Von solchen Sendungen kann ich nicht genug bekommen. Ich liebe die Beweise, dass die Seele nach dem Tod des Körpers weiterlebt und der Kontakt zu Menschen, die gestorben sind, möglich ist. Für mich ist das ein großer Trost und Gewissheit zugleich. Ich weiß, dass ich nicht alleine bin, wenn ich eines Tages sterben werde, ich werde aufgefangen von den Menschen, die ich kannte und die vor mir gegangen sind. Da oben warten schon mein Opa, meine Uroma, die Mutter meines Vaters, unser Hund Britta und ganz sicher auch Morle, mein süßes Schaf, das ich als Kind mit der Flasche aufziehen durfte und mir heute noch am Herzen liegt.

Jetzt mache ich hier im Büro Feierabend und gönne mir eine warme Winterjacke, da freue ich mich auch schon lange drauf.

Einen schönen Nachmittag wünscht Ihnen

Anja Kolberg

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