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Dienstag, 16 September, 2014

Mehr Energie *Hüpf* dank Grünen Smoothies & mehr

Letzte Woche berichtete ich über meine Schlappheit, Müdigkeit, fehlende Konzentration und Energie durch die Antibiotikatherapie. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich mich zuletzt in dieser Intensität so gefühlt habe.

Seit dem hat sich - dem Himmel sei dank - einiges geändert. Ich habe wieder mehr Energie. Von Tag zu Tag wurde und wird es besser. Ich bin immer noch nicht wieder bei 100%, aber alleine dieses fehlende Gefühl, mir fallen die Augen gleich zu - ist ein Geschenk!

Wie kommt das?

Zunächst weil ich mich mit dem Aufbau meiner Darmflora nach der Antibiotikagabe beschäftigt habe. Gemahlene Flohsamenschalen und Heilerde hatte ich noch hier, ebenso wie ein fermentiertes Getränk. Damit habe ich gleich am Montag begonnen, als ich wusste wie die sanfte Darmsanierung funktioniert. Damit spürte ich schon eine ganz minimale Verbesserung, mein Bauch beruhigte sich. Das zusätzliche Präparat zum Aufbau der Darmflora kam erst Mitte der Woche und hilft seit dem auch mit, meine Gesundheit wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Der entscheidende Schritt kam aber am Dienstag. Ich fühlte mich so unendlich müde schon am Morgen und war darüber so frustriert, weil ich nicht wirklich vorwärts in meinen Projekten kam. So entschloss ich mich: Jetzt muss der Hochleistungsmixer her, um grüne Smoothies herzustellen. Ich hatte lange recherchiert und dann drei Geräte in meiner Preisklasse (bis 300 Euro) in der engeren Wahl - bis ich herausfand, dass ein Hersteller gleich bei mir um die Ecke seinen Sitz hat. Montag Abend hatte ich dorthin noch eine Mail geschickt, ob sie dort auch direkt verkaufen statt über den Online-Shop. Als Dienstag noch keine Antwort da war, rief ich kurzerhand an. Ja, ich könne vorbeikommen. Entschluss gefasst und einen Termin gemacht.

Wie der Himmel es wollte, bediente mich der Geschäftsführer selbst und versorgte mich mit so vielen kostbaren Informationen rund um die Smoothies und die positive Beeinflussung der rohköstlichen Nahrung bei Autoimmunkrankheiten, dass ich gar nicht alles so schnell aufnehmen konnte. Ich fühlte mich reich beschenkt! Nicht nur den Smoothie-Maker nahm ich mit, sondern auch zwei empfohlene Bücher rund um die vegane Ernährung, meist auf Rohkostbasis.

Zu Hause angekommen kaufte ich gleich Feldsalat und Bananen und mixte mir meinen grünen Smoothie. Ahhh, lecker! Der Unterschied in der Konsistenz zu den mit meinem Handmixer hergestellten Smoothies war enorm. Ja, das schmeckte wirklich weich. Hm. Seit dem bereite ich mir täglich meinen grünen Smoothie zu, halte mich weitestgehend an die Empfehlungen für die Darmsanierung, nur bei dem Weißmehl und Zucker klappt es nicht immer. Ich freue mich, dass ich mich an das große Ganze halte.

Mir geht es seit dem von Tag zu Tag besser. Die schweren Augen sind kaum noch vorhanden, die Schlappheit nur noch selten spürbar und die Energie nimmt zu. Vorbei die Zeit, wo mir schon morgens die Augen wieder zu fielen und ich mich kaum konzentrieren konnte. Ich bin mir sicher: Mir geht es weiterhin von Tag zu Tag besser und besser und bald werde ich bei 100% Energie sein und mich kraftvoller denn je fühlen. Darauf freue ich mich jetzt schon.

Was für ein Glück! Ich bin meinem Körper wirklich dankbar, dass er mir diesen Wink geschickt hat. So bin ich einen Schritt weiter auf meinem Weg gegangen, mich nicht nur seelisch und geistig, sondern auch körperlich mit guter Nahrung zu versorgen. *Hüpf*

Für alle, die sich auch mit grünen Smoothies beschäftigen möchten, schreibe ich bald einen neuen Artikel mit den wesentlichen Informationen. Ich freue mich sehr, dass ich meine Eltern auch mit meiner Begeisterung für die grünen Smoothies anstecken konnte. Sie sind ohnehin gesundheitsliebende und an Naturkost und -heilung interessierte Menschen, die sich damit schon Jahrzehnte beschäftigen.

Erfrischte und ermutigte Grüße aus Köln

Anja Kolberg

PS: Falls es Sie interessiert. Die Informationen zur Darmflora habe ich mir auf diesen Seiten aus vielen verschiedenen Artikeln gezogen.

Direktlink dieses Artikels, um darauf zu verweisen:
http://www.frauencoaching.de/archives/2014/09/entry_6855.html
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