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Donnerstag, 23 April, 2015

Heute bin ich glücklich. Wie duftet Gelb?

So schön sieht der Himmel heute über Köln aus. Das Foto hab ich von meinem Liegestuhl in der Sonne gemacht. Herrlich, oder? Die Sonne ist angenehm warm. Die schlimmsten Krach- und Dreckbauarbeiten sind auf der Baustelle nebenan überstanden, alle Fenster drin. Ist das nicht schön? Dieses Über-den-Berg-Gefühl tut so gut. Die Straßenbauarbeiten machen auch gerade bei uns Pause (die Straße ist ja lang) und so kommen wir in den sehr seltenen und besonderen Genuss, den Kirchweg mal in Stille zu erleben. Kaum Autos fahren hier durch, kein Bus. Unfassbar, wie anders das ist.

Jetzt kann das Genießen draußen in die nächste Runde gehen. :o) Ich freue mich so sehr darüber. Mein Garten, die Terrasse sind wie Tempel für mich. Hier schöpfe ich Kraft, hier bin ich ganz nah bei mir und in der Natur, lausche dem Plätschern des Bachlaufes, dem Zwitschern der Vögel, beobachte die Umgebung, Blumen, Blätter und Tiere und halte dabei die Luft an.

In meinem Liegestuhl durfte ich heute ein Eichhörnchen beobachten. Es sprang auf einen Zaunpfahl. Hielt inne. Guckte mich an. Guckte sich um. Und ehe ich die Kamera zücken konnte, war es auf den Kirchbaum und von dort weitergesprungen. Bei seinem Sprung segelten rosa Blütenblätter von der Japanischen Zierkirsche gen Boden. Welch sinnlicher Abschiedsgruß.

Um den Liegestuhl herum: Immer mehr Gänseblümchen. Als ich mir eines pflückte und meine Nase hinein hielt, dachte ich: So riecht Gelb! Haben Sie schon mal an dem sattgelben Blütenzentrum eines Gänseblümchens gerochen? Es riecht satt, dicht, blumig, stark - und gelb. Irgendwie macht es einen Punkt und gibt das Gefühl, angekommen zu sein. Gekostet hab ich sie auch. Schmecken wie... Gänseblümchen. :o)

Überall sprießt frisches Grün. Wie oben das Ziergras am Teichrand und auf dem nächsten Bild die grünen Spitzen der Iris. Ich freue mich schon sehr auf ihre Blüte.

Der hohe Ahorn hat seine Blätter zum Teil ausgepackt:

Und meine geliebte Pfingstrose schoss in der letzten Woche gehörig nach oben. Davor sehen sie eine weiße Tulpe (waren zwei, Minu hat eine geköpft, die erfreut mich jetzt in der Vase) und gleich dahinter grünt die Rispenhortensie:

Unsere beiden Säulenäpfel, deren unteren Stamm Sie vor dem Zaun sehen, haben so viele Blüten wie schon lange nicht mehr. Ein Traum. Also Weiß, würde ich sagen, riecht wie die Apfelblüten. Traumhaft frisch, leicht und ja, ein bisschen fruchtig. Sie haben so etwas Raum öffnendes an sich. Weite. Macht Lust auf mehr.

 

So herrlich groß ist eine der pinken Tulpen, die unter den Kirchbäumchen blüht. Nein, ich habe nicht an ihr gerochen. Ich finde Pink riecht eher wie Himbeere, oder?

 

Besonders gefreut hat mich dieses Bild hier:

An diesem Hibiskus sind Vergehen und Leben vereint. Die abgestorbenen Samenkapseln des vergangenen Jahres weichen herrlich frischem Grün. Neues Leben beginnt!

Ich habe die Stunde in meinem Liegestuhl in meiner duftenden, wachsenden und aufblühenden Heilwelt einfach genossen!

Wundergrüße von einer glücklichen

Anja Kolberg

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