Donnerstag, 08 September, 2016

Vorfreude!
Vorstellung des Tischkalender 2017:
Ganz ich selbst sein

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein erster Blick auf die neuen Tischkalender 2017: "Ganz ich selbst sein." und "Seelenbegleiter 2017". Viel Freude beim Stöbern. Welcher Kalender ist Ihr Favorit?

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Tischkalender 2017: Ganz ich selbst sein

Tischkalender 2017: Ganz ich selbst sein.

Dieser Kalender lädt zur Reflexion und Selbstannahme ein. Er ermutigt und erinnert uns, gut für uns zu sorgen und unseren eigenen Weg zu gehen. Ein Geschenk für uns selbst und alle, die uns am Herzen liegen.

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Januar

Januar - Tischkalender Ganz ich selbst sein

Text: Für unser Wohlbefinden und Lebensglück sind wir selbst verantwortlich. Jeder für seines.

Mich entlastet die Erinnerung, dass ich nicht für die Stimmung anderer Menschen verantwortlich bin. Und für mein eigenes Glück ist weder mein Partner, mein Arzt noch sonst irgendwer zuständig, sondern ich selbst. Das gibt mir Schwung, mein Leben in die Hand zu nehmen.

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Februar

Februar: Tischkalender Ganz ich selbst sein 2017

Text: Veränderungen brauchen Zeit.

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März

Tischkalender Ganz ich selbst sein: März 2017

Text: Ich lege die Hand auf mein Herz und bin für mich da.

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April

Tischkalender Ganz ich selbst sein: April 2017

Text: Ich entdecke die schönen Seiten meines Lebens.

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Mai

Tischkalender Ganz ich selbst sein 2017

Text: Ganz ich selbst sein.

Authentisch leben. Mich selbst voll und ganz zeigen und leben wie ich bin.

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Juni

Tischkallender 2017 Ganz ich selbst sein

Text: Ich genieße mein Leben. Jetzt.

Nichts mehr auf morgen verschieben. Heute leben. Diesen Moment auskosten.

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Juli

Tischkalender Ganz ich selbst sein 2017

Text: Aufmerksamkeit ist Liebe.

Wenn ich einem Menschen Aufmerksamkeit schenke oder ich sie bekomme, fließt Liebe.

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August

Tischkalender 2017 Ganz ich selbst sein

Text: Danke für das Glück, das mir heute begegnet.

Oh, was mag da wohl kommen? :-)

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September

Tischkalender 2017 Ganz ich selbst sein

Text: Selbstfürsorge ich gut für mich.

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Oktober

Tischkalender 2017 Ganz ich selbst sein

Text: Ich bin Licht und Schatten.

Es ist erleichternd, mir zu vergegenwärtigen, dass wir alle Licht (gute Seiten, Freude, Liebe...) und Schatten (unsere ungelösten Probleme...) sind. So kann ich mich selbst mehr lieben wie ich bin.

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November

Tischkalender 2017 Ganz ich selbst sein

Text: Ich bin wertvoll.

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Dezember

Tischkalender 2017 Ganz ich selbst sein

Text: Ich spüre die Wärme der Liebe.

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Gedanken und Hintergründe zu den Kalenderseiten und was sie für mich persönlich bedeuten, teile ich aktuell in den Monatlichen Impulsen 2017. Ein einjähriges, automatisch endendes Abo mit jeweils einer monatlichen Mail zu beiden Kalendern. Für einen Euro pro Monat Begleitung durch das Jahr. Zusammen mit beiden Tischkalender gibt es sie im günstigen Verwöhnpaket.

Sie können die beiden Kalender und weitere Produkten wie die Minikarten-Sets ab Mitte Oktober in meinem Webshop kaufen. Ich werde hier im Blog und im Newsletter bekannt geben, wenn mein Webshop geöffnet hat. Ich freue mich schon auf den Kontakt mit Ihnen und darauf, die Sendungen für Sie persönlich mit Liebe zu packen. :-) (Meine Freudedisziplin.)

Vorher können Sie die Kalender über Amazon beziehen, zum Preis von 12 Euro inkl. MwSt. zzgl. Versand. (Dort kostet er einen Euro mehr als in meinem Webshop. Geben Sie in die Suchmaske "Tischkalender Anja Kolberg" ein, dann erscheinen meine Kalender. Bis 15.10.16 ist der Lagerbestand begrenzt.)

2017 wird ein gutes Jahr!

Ihre Anja Kolberg

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http://www.anjakolberg.de/archives/2016/09/entry_6987.html.
Inhalte dürfen nicht - auch nicht auszugsweise - ohne meine Genehmigung kopiert und anderweitig übertragen werden. Für eine Nutzung außerhalb dieser Webseite schreiben Sie mich gerne an.

Vorfreude!
Seelenbegleiter 2017.Tischkalender.

Zwei Kalendermotive biete ich für 2017 an: "Ganz ich selbst sein" (Kurzvorstellung hier) und diesen hier:

Seelenbegleiter 2017. Tischkalender

Tischkalender Seelenbegleiter 2017

Dieser Kalender ist ein treuer Gefährte durch Ihr Jahr: Er lädt zum Nachdenken und zur Selbstheilung ein, erinnert an die Wichtigkeit unserer Herzenswünsche und tut einfach gut. Ein Geschenk für uns selbst und alle, die uns wichtig sind.

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Januar:

Seelenbegleiter 2017

Text: Meine innere Stimme ist mir überall ein sicherer Wegweiser

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Februar:

Seelenbegleiter 2017

Text: Danke für alles scheinbar so Selbstverständliche.

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März:

Seelenbegleiter 2017

Text: Ich kümmere mich so liebevoll um mich selbst, wie ich es für ein Kind tun würde.

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April:

Seelenbegleiter 2017

Text: Ich lerne die Welt in mir kennen und heile sie.

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Mai:

Seelenbegleiter 2017

Text: Was andere erreichen, schaffe ich auch.

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Juni:

Seelenbegleiter 2017

Text: Ich wende mich Menschen zu, die mir Aufmerksamkeit schenken und in deren Nähe ich aufblühe.

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Juli:

Seelenbegleiter 2017

Text: Meine Wünsche sind wichtig.

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August:

Seelenbegleiter 2017

Text: In uns allen lebt ein heiles Licht.

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September:

Seelenbegleiter 2017

Text: Herausforderungen machen uns stärker.

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Oktober:

Seelenbegleiter 2017

Text: Ich tue es für mich.

Was ist meine Motivation, etwas zu tun? Wenn ich es für andere mache, will ich es selbst auch? Das zu klären, hilft mir, innerlich frei zu werden.
Andere Sichtweise: Was tue ich für mich, damit ich es kuschlig und schön in meinem Heim habe?

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November:

Tischkalender Seelenbegleiter 2017

Text: Die Seele lebt ewig.

Ich finde den Gedanken wunderschön, dass es ein Wiedersehen geben wird, mit den Menschen, die vor mir gegangen sind. Wenn ich einst gehen werde, werde ich von denen begrüßt, die mich geliebt haben und ich sie. Auf der anderen Seite geht's weiter.

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Dezember:

Seelenbegleiter 2017

Text: Ich wage es, meinem Herzen zu folgen und mein Leben zu leben.

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Das ist der Tischkalender Seelenbegleiter 2017. Gedanken und Hintergründe zu den Kalenderseiten und was sie für mich persönlich bedeuten, teile ich aktuell in den Monatlichen Impulsen 2017. Ein einjähriges, automatisch endendes Abo mit jeweils einer monatlichen Mail zu beiden Kalendern. Für einen Euro pro Monat Begleitung durch das Jahr. Zusammen mit beiden Tischkalender gibt es sie im günstigen Verwöhnpaket.

Sie können die beiden Kalender und weitere Produkten wie die Minikarten-Sets in meinem Webshop ab Mitte Oktober kaufen. Ich werde hier im Blog, auf meiner Facebookseite und im Newsletter bekannt geben, wenn mein Webshop geöffnet hat. Ich freue mich schon auf den Kontakt mit Ihnen und darauf, die Sendungen für Sie persönlich mit Liebe zu packen. :-) (Meine Freudedisziplin.)

Vorher können Sie die Kalender über Amazon beziehen, zum Preis von 12 Euro inkl. MwSt. zzgl. Versand. (Dort kostet er einen Euro mehr als in meinem Webshop. Geben Sie in die Suchmaske "Tischkalender Anja Kolberg" ein, dann erscheinen meine Kalender. Bis 15.10.16 ist der Lagerbestand begrenzt.)

Herzliche Grüße

Anja Kolberg

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Samstag, 20 August, 2016

Erwartungen ... die andere Seite - vegan & normal essen in einer Partnerschaft...

Hallo,

in meinem Beitrag Bitte schütze mich vor meinen Erwartungen. Idealbild und Realität ging es um die Erwartungen an mich selbst. Nun möchte ich in Ergänzung darüber schreiben, welche Erwartungen ich noch in mir trage, die ich gerne loslassen möchte. Loslassen, weil sie mir und anderen das Leben schwer machen oder zumindest die Laune verderben.

Ich habe also nicht nur Ansprüche an mich selbst, sondern - ähnlich ausgeprägt - an das Leben, an Situationen, an andere Menschen, zum Beispiel an meinen Partner. Von einer Erwartung an ihn und meiner Erfahrung damit schreibe ich hier:

Unterschiedliche Esser in der Beziehung

Im Juni hatte ich eine vegane Lasagne gekocht. Mit frischem Spinat. Das war viel Arbeit. Tomatensoße zubereiten. Bechamelsoße kochen. Schmelz für oben drauf und den frischen Spinat verarbeiten. Der war in der Gemüsekiste. Als ich ihn verarbeitete, dachte ich noch: "Warum tue ich mir diese viele Arbeit an? Tiefkühl wäre doch auch gegangen!" Nun denn, jetzt war er da. Ich habe eine Mischung aus zwei Rezepten gemacht, damit es möglichst schmeckt, weil mein Mann keinen Tofu mag und aus dem anderen Rezept wollte ich das Topping haben. Gut. Nach einer Stunde Vorbereitung stand die Schale im Ofen.

Meine Erwartung: Mein Mann freut sich, dass ich keinen Tofu verwendete und auch kein Soja (war auch in einem Soßenrezept), was er ebenfalls nicht mag. Nun, ich esse kein Fleisch, deswegen keine Hackfleischsoße und kein Ersatz - es gibt ja Sojageschnetzeltes, weil da Soja drin ist.

Voller Stolz hob ich die Auflaufform aus dem Ofen. Mir war wirklich mit dem Schmelz eine braune Kruste gelungen. Und alle Zutaten hatten separat gut geschmeckt, also müsste alles zusammen ebenfalls gut schmecken.

Realität: Mein Mann wollte lieber Spinat mit Spiegelei und Kartoffeln, aber selbst nicht kochen. Ich war mit Kochen dran - wir wechseln uns ein über den anderen Tag ab, der Spinat musste gemacht werden. Ich wollte aber keinen Spinat mit Kartoffeln und schon gar nicht wie er es zubereitet haben wollte ("einfach mal mit dem Pürierstab durch den gekochten Spinat gehen, damit er klein ist").

Als ich die dampfende Auflaufform auf den Tisch stellte, fragte mein Göttergatte schon: "Was ist das denn da für eine braune Schicht da oben drauf?" Als ich sagte, dass es eine Art Mehlschwitze ist (die er eigentlich mag), rümpfte er schon die Nase. Er stocherte im Essen rum, schob es von links nach rechts. Kratzte die obere Schicht ab - nein, er mag auch keine Hefeflocken, die in diesem Schmelz (anders als in der klassischen Mehlschwitze) waren.

Und ich? Ich hatte eigentlich mit Freude am Tisch Platz genommen und diese Freude wurde mir durch das Verhalten meines Mannes madig gemacht. Der Abend war echt gelaufen für mich. Mann! (Die Lasagne hat mir super geschmeckt.)

Erkenntnis: Schütze mich vor meinen Erwartungen an andere. Zum Beispiel, dass mein Mann aufwändig zubereitetes veganes Essen zu schätzen weiß, wenn er in Wirklichkeit was anderes will. Oder dass ich gar Lob dafür bekomme, weil ich vieles nicht genutzt habe, dass er nicht mag. Oder dass das Leben so läuft wie ich es will.

. * .

Natürlich ist es als Fleischesser nicht einfach mit einer Partnerin zu leben, die Veganerin geworden ist. Als wir uns 1992 kennen lernten, war ich das ja noch nicht. Erst seit 2011. Und es ist für eine Partnerschaft eine Herausforderung - für beide Seiten - hier eine Lösung zu finden, mit der beide gut leben können. Solche Enttäuschungen wie mit der Lasagne gehören wohl dazu. Seufz. Leben. Mensch!

Also: Auf das Leben ohne Erwartungen. :-) ... und darauf, dass wir in den meisten Fällen etwas finden, das uns beiden gut schmeckt.

Ihre Anja Kolberg

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Montag, 15 August, 2016

Morgen ist auch noch ein Tag

"Morgen ist auch noch ein Tag." So lautet der Satz auf meinem diesjährigen Tischkalender 2016 "Alles wird gut." für August. Hier das Bild dazu:

Tischkalender 2016 - Alles wird gut.

Bei den Vorbereitungen für die neuen Kalender 2017 hat mir dieser Satz geholfen, locker zu lassen. Nicht möglichst viel in einen Tag hinein packen zu wollen. Immer wieder, wenn ich spürte, eigentlich kann ich nicht mehr, aber ich will heute noch dies schaffen, damit ich dann und dann fertig bin, sah ich die Brombeeren in ihrem Reifeprozess und dachte: Morgen ist auch noch ein Tag.

Ich machte dann den PC aus und erst am nächsten Tag mit meiner Arbeit weiter. Wissen Sie was? Ich bin nicht sonderlich viel länger mit der Druckdatenerstellung beschäftigt gewesen als im letzten Jahr. Auch als eine Information von der Druckerei fehlte, weswegen ich den Auftrag noch nicht abschicken konnte: Ich bin nicht nervös geworden, sondern habe durchgeatmet, an den Kalendersatz gedacht und die Entscheidung auf den nächsten Tag verschoben. Das hat alles gut und locker geklappt.

Diese Erfahrung ist für mich die Erinnerung daran, dass Pausen Kraft geben, dass loslassen hilft und ich unterm Strich auch rechtzeitig ankomme, ohne mich unter Druck zu setzen. Ich hatte Tage dazwischen, da habe ich gar nicht an dem Kalenderentwurf gearbeitet und andere, da habe ich dafür für zwei Tage etwas geschafft. Eine schöner Erfahrung und Unterstützung!

Nun sind die beiden neuen Kalender in der Druckerei. Ich freue mich auf den Moment, wenn ich sie fertig in meinen Händen halte. Immer wieder ein ganz besonderes Gefühl, als wäre etwas frisch geschlüpft. Herrlich.

Die Themen, die ich gerade in meinem Leben wahrnehme, werden Teil der Kalenderblätter im nächsten Jahr. Wie schön, dann zu erleben, wie sehr die Themen passen und mir gut tun, so wie jetzt "Morgen ist auch noch ein Tag.", den ich mir ja letzten Sommer überlegt habe. Besonders ist für mich auch, wenn ich von meiner Leserinnen bzw. Kalenderkäuferinnen lese: Es geht ihnen ebenso.

Um was es im nächsten Jahr gehen wird? Es geht um Selbstreflexion, Selbstheilung, die Erinnerung an unsere Herzenswünsche, gute Gedanken, Selbstfürsorge und die Ermutigung, unseren eigenen Weg zu gehen.

Ab Herbst können Sie die neuen Kalender 2017 in meinem Webshop kaufen. Ich werde hier und im Newsletter darüber berichten.

Eine gute Woche!

Anja Kolberg

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Donnerstag, 28 Juli, 2016

Ich liebe Regensommer

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Endlich regnet es nach der Hitzeperiode in Köln. All der Regen, der in den letzten Tagen in Deutschland schon runter kam, klammerte uns aus, zumindest war es in unserem Stadtteil so. Zum Glück war es in den letzten zwei Tagen schon etwas kühler. Ich habe festgestellt, dass ab 26 Grad mein Gehirn auf Pause schaltet. Konzentriertes Arbeiten unmöglich. Gut, in Notfällen würde ich funktionieren. Aber der Alltag ist ja kein Notfall, solange sich alles irgendwie aufschieben lässt.

In solchen Hitzewellen liebe ich den Blick auf eine Regenapp, um zu schauen, wann die nächsten Regenwolken wohl kommen, die dann hoffentlich Abkühlung und nicht wie so oft hier bei uns in der Gegend, Schwüle mitbringen.

Ja, ich liebe Regensommer. Warum? Weil ich damit viel besser klar komme, als mit der Hitze und Schwüle. Wenn es so 25 Grad ist, geht es noch, aber wenn das Haus beginnt sich aufzuheizen, ist es unerträglich für mich. Ich schwitze, ich fühle mich unwohl, meine Beine schwellen an, ich leide, Antrieb nur für das nötigste. Und ich kann "so schön jammern" meint mein Mann. ;o) Ja, kann ich, weil es mir gut tut, aus mir rauszulassen, was ich fühle. Es tut mir gut. Es hilft mir, zu begreifen, anzuerkennen, so ist es gerade.

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Die Zeit der Hitzewelle ist bei uns die Zeit von Ventilatoren, offenen Fenstern, später dann abgedunkelten und geschlossen Fenstern, großen Kannen selbstgemachten Eistees, Eiswürfel zum Lutschen und Abkühlen für unsere hechelndende vierbeinige Freundin Minu und der Zeit mit guten Filmen auf der Couch zu verbringen. Inzwischen kann ich das immer besser. So lange es nicht zu heiß ist, arbeiten und wenn das Gehirn dann nachmittags mit zunehmender Hitze auf Pause stellt, ab auf die Couch, Ventilator an, Eistee trinken und Serien schauen oder gute Filme. Das hilft mir mehr, als mich zu etwas zu quälen, was eigentlich gar nicht geht. Es fällt mir als Selbstständige nicht leicht, mir diese Freiheit zu nehmen. Doch von Jahr zu Jahr wird es leichter.

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Was ich am Regensommer mag: Die Temperatur. Das Geräusch von Regen, prasseln, klatschen. Durchatmen können. Dass die Blumen und Pflanzen im Garten genug Wasser bekommen. Die Stille unter der Pergola genießen, wenn alle drinnen sind und ich den Regen beobachten kann. Ich kann einfach da sitzen und in den Garten gucken und bin froh. Beobachte die Vögel, die selbst bei Regen baden. Sehe, wie sich Blätter nach unten biegen, bis das Wasser abläuft und sie wieder nach oben schnellen.

All das liebe ich. Und so bin ich dankbar, dass es wieder abgekühlt ist, dass es regnet und ich langsam wieder einen freien Kopf bekomme. Hühüpf!

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Ansonsten nervt mich mein Wechseljahreskörper mit nicht durchkommender Periode, was sich körperlich seit zwei Wochen so unangenehm anfühlt wie früher einen Tag zuvor. Mein Antrieb könnte besser sein (zeigt sich in ganz banalen Dingen, z.B. darin, dass ich es nicht schaffe, die schon sortierte Wäsche in den Keller zu tragen und in die Waschmaschine zu stopfen). Nun, ich kann es auf das Wetter schieben...

Tischkalender 2016 Ich schaffe das

Ich gucke auf einen meiner beiden Kalender. Da steht: "Ich schaffe das." Das hilft mir gerade, denn ich möchte die Kalender 2017 gestalten und die Druckdaten fertig machen. Die letzten 14 Tage lies das Wetter dies nur bedingt zu. Und irgendwann - das weiß ich ja aus Erfahrung - macht sich die Wäsche plötzlich wie von selbst. Zack, sind an einem Tag drei Maschinen gewaschen, getrocknet und gefaltet - gut, vielleicht nicht eingeräumt ... Wenn der richtige Moment kommt, dann geht es ganz leicht. Die Lernaufgabe für mich ist, geduldig und vertrauensvoll zu warten, bis dieser Zeitpunkt gekommen ist. Und dass nix passiert, ich nix verpasse, wenn es eben dauert ...

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Auch diese Hitzephase geht (jetzt) vorbei und dann geht es mit dem Kalender und allem anderen weiter.

Einen schönen Sommer - hoffentlich genau so wie er Ihnen gut tut!

Anja Kolberg

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PS: Alle Bilder sind E-Cards von mir. Hier einfach hier klicken und kostenfrei verschicken.

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