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Mittwoch, 28 Februar, 2007
Coaching-Ausbildung
Interessieren Sie sich für eine Coaching-Ausbildung und Sie haben
Schwierigkeiten, die passende zu finden?
Kein Wunder, die Coaching-Ausbildungslandschaft in Deutschland ist riesig. Es gibt nicht die eine Grundausbildung wie wir das z.B. aus der Berufsausbildung kennen. Im Prinzip kann jeder Coachingausbildungen anbieten. Das birgt natürlich viele Vorteile (zum Beispiel Vielseitigkeit und Freiheit), aber auch Nachteile wie zum Beispiel eine Entscheidung zu finden, ob und welche denn für einen selbst die richtige ist.
Die Zeitschrift Wirtschaft & Weiterbildung hat in ihrer Ausgabe 3/2007 einen Artikel zu dieser Thematik veröffentlicht. Obwohl der Autor selbst Ausbildungen anbietet und eine Präferenz für seine Art der Ausbildung zu erkennen ist, gibt er einen interessanten und lesenswerten Einblick in die Vielschichtigkeit der Coaching-Ausbildungsmöglichkeiten und -hintergründe.
Für weitere Recherchen: Christopher Rauen führt eine Datenbank, die einen Überblick über Ausbildungen gibt. Jedoch sind darin alle auch nicht zu finden.
Viel Freude beim Stöbern und Orientieren!
Anja Kolberg
Glück am Himmel
Ein Regenbogen strahlt mich bei dem stürmisch regnerischen Wetter in
Köln an.
Schöner Einstieg in den nahenden Feierabend!
.... und eine viertel Stunde später schenkt Petrus mir dieses Bild:
Sonne, blauer Himmel, einige Restwolken. :o) Das wird immer besser.
Sonnige Vorzeichen!
Einen schönen Feierabend!
Anja Kolberg
Samstag, 24 Februar, 2007
Es wird Frühling!
Haben Sie auch schon das erfrischende Lied eines Singvogels gehört?
Ich hatte ein paar Mal bei unserem Gassigehen das Vergnügen. Herrlich!
Dazu noch ein paar wärmende Sonnenstrahlen! Honig für meine Seele! Mit
großer Lust schaue ich in den Garten, Schneeglöckchen blühen im Rasen,
die ersten Krokusse sind auf, jede Mengen Zwiebelblüher strecken ihre
Hälse durch die Erde an die frische Kölner Luft. :o) Der Frühling ist
meine Lieblingsjahreszeit - oder vielmehr das Ende des Winters. Wenn
alles wächst und zu neuem Leben erwacht!
Einen traumhaft schönen Vorfrühlingstag!
Ihre Anja Kolberg
Dienstag, 20 Februar, 2007
*** Freedom Writers
Anja
Kolberg: Die junge und ambitionierte Englisch-Lehrerin Erin
Gruwell bekommt eine Klasse "nichterziehbarer Risikoschüler":
Ghettokids, Drogenabhängige, Jugendliche aus zerrütteten Familien, Opfer
von Gewalttaten, viele von ihnen sind Gangmitglieder, nicht selten mit
krimineller Vergangenheit. Das scheint eine der wenigen Gemeinsamkeiten
zu sein, denn sie alle haben unterschiedliche kulturelle Hintergründe:
Weiße, Afroamerikaner, Asiaten, Lateinamerikaner. In der Klasse, auf dem
Schulhof, auf ihrem Heimweg und in ihrem Wohnviertel herrscht
inoffizieller Krieg. Kaum einer gibt den Kids eine Chance auf einen
Abschluss, sie sich selbst ebenso wenig. Doch Erin Gruwell glaubt an die
Jugendlichen und sie schafft es, die Fronten in der Klasse aufzubrechen.
Sie ermutigt die Schüler, Tagebuch zu schreiben.
Während des Unterrichts greift die Lehrerin einen Zettel auf, der die Runde macht und Gelächter hervorruft: Einer der Jungen wird auf einer Zeichnung für sein Aussehen lächerlich gemacht. Miss Gruwell platzt der Kragen. 'So sei der Holocaust entstanden.', sagt sie. Die Schüler blicken sie unwissend an. Fortan ändert sich der Unterrichtsstoff: Die Lehrerin organisiert Bücher wie 'Das Tagebuch der Anne Frank' oder 'Ich bin ein Mädchen aus Sarajevo'. Die Schüler erkennen sich und ihr Leben in den Büchern wieder, sie werden sich ihrer eigenen Intoleranz und ihrer Gemeinsamkeit in der Klasse bewusst und aus den verfeindeten Schülern wird eine Gemeinschaft. Für viele die einzige sichere Familie und Zufluchtsstätte.
Aus den Tagebuchschreibern werden die "Freedom Writers", die für Toleranz einstehen. Sie alle haben einen Traum: Das Schulwesen in Amerika zu verändern, sich selbst zu verändern und damit ihre Umwelt. Unglaublich, was sie und ihre Lehrerin in Bewegung bringen. Sie überschreiten Grenzen, die schon seit Generationen in ihren Familien verwurzelt waren und glauben daran, den Schulabschluss zu schaffen. Eine wahre Geschichte!
Selten habe ich in letzter Zeit beim Lesen eines Buches vor Rührung geweint. Die Freedom Writers haben es geschafft. Sie zeigen, dass jeder eine Chance hat und sie verdient, egal aus welchen Verhältnissen man stammt oder wie widrig die Lebensumstände sind, in denen man lebt. Sie machen Mut, an sich selbst zu glauben und an eine bessere Welt und dass jeder einen Beitrag dazu leisten kann. Ein Lob an den Autorenhaus-Verlag, dass sie dieses tolle Buch in Deutschland veröffentlichen. Es zeigt die Macht der Worte!
Unbedingt lesenswert!
Weiterführende Links:
Montag, 19 Februar, 2007
Urlaub beendet
Schön war die Woche im Südlichen Schwarzwald bei Titisee-Neustadt. Ganz
spontan haben wir uns entschlossen, eine Woche Pause zu machen. Da es
karnevalsbedingt ruhig war, klappte das auch.
Herrlich! Es hat meinem Mann, unserem Hund Minu und mir richtig gut getan.
Ab unserer Ankunft am Samstag bis Donnerstag morgen hat wir extremen
Dauerregen. Hm. Auch wenn wir nicht mit Schnee gerechnet hatten, so viel
Regen war doch schon heftig. Wir hatten aber zweimal das Glück beim
Spazierengehen trocken zu bleiben - wir sind ja schon mit kleinen
Lichtblicken zufrieden. :o) Und beim Spazierengehen gab's einen Morgen
sogar einen traumhaften Weitblick auf die Alpen. Toll! :o)
Dienstag sind wir trotz Schmuddelwetter zum Schauinsland, einem Berg in
der Nähe von Freiburg gefahren. Bei uns vor der Türe: Regen und am
Feldberg und am Schauinsland: Schnee! Meganebel! Wow! Damit hatten wir
nicht gerechnet. Auch wenn wir keine Skihasen sind: Zum Anschauen war's
schön. Wir konnten kaum weit sehen, dafür gab es gespenstisch tolle
Nebenausblicke und Minu hatte einen Mordsspaß im Schnee. Sie hüpft dann
wie wild herum und frisst Schnee für ihr Leben gern. Kein Wunder, ich
liebe Eis ja auch... ;o)
Nach anfänglicher Traurigkeit über das miese Wetter wurde uns im
Nachhinein klar: Das schlechte Wetter war gut, weil wir uns dadurch so
richtig ausgeruht haben, viel geschlafen, rumgelümmelt... Und ab
Donnerstag morgen: Strahlend blauer Himmel, Sonnenschein. Wir sind
nochmal zum Schauinsland gefahren: Der Schnee war innerhalb von zwei
Tagen fast weg. Dafür gab's jetzt eine bombig weite Aussicht. Wow! Das
hatten wir vorher durch den Nebel alles gar nicht gemerkt. Was für ein
Geschenk!
In der Zeitung "Naturfoto" hatte ich einen Bericht über die schiefen
Weidbuchen am Schauinsland gesehen. Die haben mich fasziniert und die
Bäume wollte ich unbedingt fotographieren. So richtig fündig sind wir
nicht geworden. Aber diese hier kommen denen schon sehr nahe: Genial.
Mein Fotographenherz? Es strahlte!
Und dann sind wir noch zum Todtnauer Wasserfall spaziert. Sowieso floss
von allen Bergen Wasser ins Tal, aber dieser Wasserfall übertraf alles.
Mit 97 Metern ist er der höchste Naturwasserfall Deutschlands. Diese
Naturgewalt - unbeschreiblich. Tränen liefen mir über die Wangen, so
beeindruckt und berührt war ich von der Schönheit der Natur. Ich bin so
dankbar, dass wir genau an diesem Tag da waren, als strahlend blauer
Himmel war, die Sonne schien und die Wassermassen mit einer
unbeschreiblichen Kraft ins Tal stürzten. Yipieh! Die Gönner des Todtnauer
Wasserfalls hatten sich was tolles überlegt: ergonomische Holzliegen
direkt am Wasserfall. Trotz Nässe habe ich mir eine Liege trockengeputzt
und mich diesem atemberaubenden Schauspiel hingegeben: Sonne, blauer
Himmel, Gischt, Regenbogen, kleinste Wassertröpfchen, ohrenbetäubendes
Rauschen - Wow!
Abgeschlossen haben wir den Tag mit einem Sonnenbad und Kaffee und
Kuchen auf unserem Südbalkon an der Ferienwohnung, den wir jetzt endlich
genießen konnten.
Schön, dass heute, am Rosenmontag, noch ein "ruhiger" Tag ist, bevor es morgen wieder losgeht. (Übrigens waren wir sehr überrascht, wie viel Karnevalsaktivitäten im Schwarzwald waren!)
Einen schönen Karnevalstag!
Ihre Anja Kolberg
P.S. Ob ich Karneval feier? Nö. Schaue mir auch keine Sitzung im Fernsehen an, erfreue mich aber an den schönen Kostümen des Rosenmontagszuges, die ich in der Zeitung bewundern werde. Zu meiner "Karnevalsvergangenheit" hatte ich ja vor einiger Zeit den Beitrag "Zur Entspannung" im Blog geschrieben. :o)
Donnerstag, 08 Februar, 2007
Wünschen lohnt!!!
Vor einigen Tagen habe ich mir einen "alten Hasen" gewünscht, der mir
Fragen zum Vertrieb von Postkarten beantworten kann.
Kurz vorher hatte ich einige Anfragen losgeschickt und dann nicht weiter
darüber nachgedacht...
Bis
es *pling* machte und eine sehr nette Mail im Eingangsfach war. Zwei
Tage später ein Telefonat - ich war erstaunt und erfreut: Es war
wahrhaftig ein alter Hase in diesem Geschäft!!! Mein Wunsch hatte sich
erfüllt! Ich bin darüber sehr dankbar und glücklich. Wünsche erfüllen
sich!! Das habe ich nicht das erste Mal erfahren.
Wichtig ist, dass ich mir darüber klar werde, was ich will und meine
kühnsten Träume aufschreibe oder ausspreche. Dazu gehört Mut und eine
Prise Impulsivität. Warum? Nun, um den Verstand mal kurz auszuklinken
(denn der erzählt einem ja erst mal, warum etwas nicht geht...).
Und dann mache ich irgendetwas, das nicht direkt mit meinem Wunsch in Verbindung steht - wie eine Mail losschicken, jemanden von meinem Wunsch erzählen... Und schon setzt sich etwas in Bewegung.
Also: Nicht groß grübeln wie sich mein Wunsch erfüllen könnte, sondern einfach anfangen. Handeln.
Von Herzen aus Köln
Anja Kolberg
Es schneit!
Schnee in Köln - eine Seltenheit. Seit heute früh hört es nicht mehr auf
zu schneien. Wow! Jetzt müssen nur noch die Straßen frei werden und
alles ist superklasse! Deswegen fahre ich heute mal mit Bus und Bahn.
Auch was feines.
Einen schööööönen Schneetag aus Köln
Anja Kolberg
Samstag, 03 Februar, 2007
Liebe
Fühlt im Herzen nur Liebe für andere.
Je mehr ihr das
Gute in ihnen seht,
um so mehr werdet ihr euch selbst
zum Guten
ändern.
Paramahansa Yogananda
(Briefumschlag des Pranahaus-Kataloges)
Februar
Der erste Monat des neuen Jahres ist ins Land gezogen. Jetzt zeigt der Februar sein schönes Kleid. Zeit für den Wechsel der Kalenderblätter:o)
Auf dem "Sein"-Kalendern streckt sich eine Krokusblüte dem
Sonnelicht entgegen.
Auf einer Wiese beim Spazierengehen habe ich die ersten Krokusse bereits entdeckt.
Die Tage werden länger, bald ist die Hälfte vom Winter rum.
Der Winter zeigt sich im Kalender "Leben" von seiner schönsten
Seite: Von der Sonne beleuchteter Schnee und die klare Struktur eines
Winterbaumes.
Hier in Köln liegt zwar kein Schnee, aber so kann ich den Winter aus der Ferne genießen und mich erinnern wie sich diese kühle Freude anfühlt.
Einen zauberhaften Februar voller Lichtspiele für Sie!
Anja Kolberg




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