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Lilo & Inneres Kind: Mit Leichtigkeit & Liebe durch 2019.

Lilos Tischkalender 2019 ist mehr als ein Kalender. Dahinter steht ein tiefgreifendes Konzept, das deine Seele berührt und beflügelt.

Ein Wegbegleiter für dein Gefühlsleben.

Bilder und Texte sprechen das Kind in dir an, das du einmal warst. Das Angst hat, verletzt wurde, einfach ein bisschen Mut braucht, mal Quatsch machen will, die Dinge anders sieht und dich wieder mit deiner wundervollen kreativen Quelle verbindet.

Das Betrachten und Nachsinnen löst sanft in dir innere Bewegung und Freude aus. Du hältst inne und konzentrierst dich auf dich selbst.

Inneres Kind

Das Innere Kind erfährt deine Zuneigung und Aufmerksamkeit, was es entspannt und zum Hüpfen bringt.

Lilo Kalender 2019

Es macht mir Spaß Lilo zu zeichnen. Sie tauchte 2006 auf, als ich begann meine Erlebnisse rund um meine Selbstfindung für meinem Blog zu illustrieren. Sie wird dir, wenn du im Blog stöberst, immer wieder über den Weg laufen.

Lilo drückt meine Gefühle und Gedanken aus, hilft mir mit schwierigen Situationen klar zu kommen oder Dinge nicht so ernst zu nehmen. Sie hat kindliche Freude, Klarheit und verstellt sich nicht. Sie ist das Innere Kind in mir.

Ein Jahr machte ich Skizzen meines Innenlebens. Diese, sowie extra Entwürfe, die Lieblings-Ecards und die Illustrationen im Blog waren die Basis. Daraus wählte ich zwölf Zeichnungen aus, die stärken, beruhigen und erfreuen. Sie bringen auch zum Nachdenken und zeigen dir die Themen, die angeschaut werden möchten.

Ich erzähle dir nun von meiner Konzeption und welche Botschaften für dich im Kalender liegen. Schau selbst und spüre wie Lilo in Resonanz mit deinem Inneren Kind geht:

Anja malt Lilo

Die Protagonistin meldet sich zu Wort: "Hallo, ich bin Lilo und in diesem Kalender zeige ich dir wie ich bin und was ich gerne tue. Ach ja und welche geheimen Fähigkeiten ich in mir trage. Ich bin sooo vieles und immer anders. Und weißt du was? Ganz besonders mag ich es, bald bei dir zu sein und dir Freude zu bereiten!"

Januar

Januar 2019 - Lilo-Kalender

Lilo: Tolle Frisur, oder? An dem Tag hab' ich mich soooo schön gefühlt!

Anja: Ich hatte an dem Tag einfach das Gefühl, schön zu sein. Hat das gut getan.

Botschaft für dich: Du bist schön und einzigartig. Der Januar erinnert dich daran, deine Schönheit zu sehen, sie zu fühlen, Komplimente zu genießen und dir selbst welche zu machen.

Februar

Februar 2019 Lilo

Text: Heute bin ich super!

Lilo: Manchmal bin ich einfach super .... und stehe auch dazu!

Anja: An dem Tag hab ich meine Meinung in einer Angelegenheit gesagt, was mir sonst eher schwer fällt. Danach hab' ich mich unglaublich stark gefühlt, weil ich zu mir und einem wichtigen Thema gestanden bin. So viel Kraft liegt in uns.

Botschaft für dich: Das Superheldinnen-Outfit erinnert dich daran, dass du viel mehr erreichen kannst, als du manchmal glaubst. Und wie gut es tut, wenn du zu deinen Superkräften stehst. Ganz ehrlich: Was hast du schon alles in deinem Leben geschafft!!

März

März 2019 - Lilo-Kalender

Beschreibung: Auf dem linken Arm sitzen Rotkehlchen. Auf dem rechten sitzen Vögel mit gestreiftem Gefieder und einem Puschel auf dem Kopf. Die gibt es so in der Natur nicht.

Lilo: Ich mag Tiere und die Natur, da geht es mir einfach gut!

Anja: Schräge/bunte Vögel, die anders sind oder sich anders fühlen - bei denen geht mir das Herz auf. Auch ich fühle mich manchmal anders als alle anderen, was ein Gefühl der Einsamkeit in mir erzeugt. Das geht vielen so, nur wissen wir das nicht und glauben, wir sind alleine damit. Für uns alle habe ich dieses Bild gezeichnet. Auf die Vielfalt! Und darauf, zu uns selbst zu stehen, gleich wie wir sind.

Botschaft für dich: Vertraue darauf: Selbst wenn du abgelehnt wirst oder dich abgelehnt fühlst, es gibt immer noch Menschen, die dich genauso mögen wie du bist. Selbst wenn das nicht der Fall sein sollte, hast du den besten Freund der Welt an deiner Seite: Dich selbst! Mach dich zu deinem besten Freund, deiner besten Freundin. Im Juli taucht so eine innere Liebhaberin auf, die dir zeigt, wie liebevoll und wertvoll du bist.

Eine Umgebung, die dich auch bedingungslos so annimmt wie du bist, findest du in der Natur. Sie wertet nicht, sie ist einfach da. (Und ganz klar: Lilo mag dich auf jeden Fall!!!)

April

April 2019 Lilo Kalender

Lilo: So bin ich. Mal weine ich. Mal lache ich.

Anja: Wir alle haben eine Licht- und eine Schattenseite in uns. Wie in der Natur kommt nach Regen auch wieder die Sonne heraus. Der Gedanke hilft mir manchmal, wenn ich traurig bin.

Botschaft für dich: Der April erinnert dich daran, dass nichts ewig so bleibt, alles wandelt sich. Unsere Gefühle wechseln wie die Jahreszeiten, wie das Wetter im April. Weder die Sonne bleibt ewig und auch der Regen nicht. Sei tapfer und denk daran, wenn es gerade mal stürmt.

Mai

Lilo - Mai 2019

Lilo: Huch! Da hab ich entdeckt, dass ich fliegen kann. Toll, was ich alles erreichen kann und Unentdecktes in mir (und dir!!!) schlummert!

Anja: Ich hab überlegt wie ich mit schwierigen Situationen klar gekommen bin. Antwort: Tag für Tag, Schritt für Schritt. Und plötzlich entdecke ich, dass ich fliegen kann. Ich komme weiter, als mein Verstand sich das ausdenken könnte. Die Phantasie kann uns weit über den Horizont tragen!

Botschaft für dich: Egal, was gerade in deinem Leben ist, du wirst es überwinden. Manchmal hilft es, einfach ein lustiges Bildchen anzuschauen, dich zu bewegen und zu lachen.

Juni

Juni 2019 - Tischkalender Lilo

Text: Ich schwinge hin und her. Und genieße es.

Lilo: Ich bin so gut drauf! Sommer. Sonne. Entspannung. Ich schwinge hin und her und genieße es.

Anja: Wenn die Sommersonne strahlt, es heiß wird, lässt es sich besonders gut ausruhen. Das Bild hilft dabei, locker zu lassen, die Eigenschaften und Besonderheiten des Sommers anzunehmen. Auf einer Blüte sitzen. Atmen. Kraft und Vitamin D für den Winter tanken.

Botschaft für dich: Lass los und genieße den Tag. Träumen in einer Hängematte. Mit nackten Füßen über die Wiese. Limonade schlürfen. Was fällt dir noch ein?

Juli

Juni 2019 - Lilo Kalender

Text: Liebevolle Großmutter in mir. Sie sieht nur das Gute, steht immer (immer immer) hinter mir. Liebt mich bedingungslos und findet mich klasse! (mutig, mag besondere Schuhe, kann noch mehr, liebevoll, magischer Zauberstab)

Lilo: Selbst wenn ich was ausfressen würde: Sie stände Schmiere! Die liebevolle Großmutter hat sich für mich eingesetzt, mich verteidigt, daher der Flicken auf der Kleidung. Sie hat viele weitere Eigenschaften, die sie für mich einsetzen kann. Zum Beispiel ein magischer Zauberstab. Mit ihr ist alles möglich.

Anja: Mir hat die liebevolle Großmutter geholfen, als es mir nicht gut ging. Ich hatte Bauchschmerzen, fühlte mich energielos, mein innerer Himmel war dunkelgrau. Mein innerer Antreiber setzte mich unter Druck, wollte dass ich meine To-Do-Liste abarbeite. Obwohl es mir nicht gut ging, obwohl ich die Gelegenheit hatte, mich auszuruhen.

Da stellte ich mir eine liebevolle Großmutter vor und was sie zu mir sagen würde. Sie flüsterte mir ins Ohr: "Möchtest du dich vielleicht mal zurück lehnen? Wie wäre es, dich auch noch zuzudecken? Und etwas schlafen?" Das fühlte sich so liebevoll an und habe ich dann auch gemacht. Nach einiger Zeit ging es mir besser und ich konnte kraftvoll weiter machen.

Dieses leise Besinnen auf das, was wir jetzt wirklich brauchen, mit Hilfe von jemandem der wirklich hinter uns steht. Bedingungslos. Daran erinnert dieses Kalenderblatt.

Botschaft für dich: Horch mal, auch du hast so eine liebevolle Stimme in dir, die sagt: "Gut gemacht!" oder "Mach' mal Pause." Sie will nur Gutes, sagt nur Liebes und ist ein Schatz!

August

August 2019 - Lilo Kalender

Text: Lieblingsfarbe? Bunt!

Lilo: Wieso soll ich mich entscheiden? Es gibt doch soooo viele schöne Farben!

Anja: Ich mag die Antwort "Bunt". Einfach klasse!

Botschaft für dich: Fällt es dir auch manchmal schwer, Entscheidungen zu finden? Lilo zeigt, es geht auch anders: Zum Beispiel alles zu nehmen. Ihre unkonventionelle Art entspannt schwierige Situationen und deine Gedanken kommen wieder in Fluss. Die Karte bringt dich auf Entdeckungstour in den Raum der Möglichkeiten und neue Pfade tauchen auf ...

Manchmal tut es auch gut, sich einfach über eine unerwartete Antwort zu freuen!

September

September 2019 - Lilo-Kalender

Lilo: Pure Energie und Lebensfreude hab ich da gespürt. Davon will ich mehr!

Anja: An dem Tag verbrachte ich Zeit mit meiner Familie, wir schwelgten in Erinnerungen. Abends zu Hause hielt ich mein Glücksgefühl in dieser Skizze fest. Es ist eine Originalzeichnung aus meinem Tagebuch. Ich wollte es neu zeichnen, aber dieses spezielle Gefühl - obwohl mehrfach versucht - konnte ich nicht in dieser Intensität wiederholen. Ich freue mich sehr, dass es mir gelungen ist, das Bild für den Kalender zu übertragen.

Botschaft für dich: Woher kennst du diese Energie? Was macht dich innerlich froh? Lilo lädt dich ein, bewusst daran zu denken und zu schauen wie du sie in dein Leben holen kannst.

Oktober

Oktober 2019 - Lilo

Beschreibung: Lilo trägt mit einem breiten Grinsen ein Stapel Papier mit der Aufschrift "Projekt". Abgehakt sind die Punkte "Sorgfalt", "Mit Liebe" und "Fertig"! Nicht abgehakt ist der Punkt "Perfekt".

Lilo: Sieh mal: Noch keine 5 vor 12. Da grinse ich! ... und das süße Schwein wollte unbedingt mit aufs Bild.

Anja: Der Oktober ist ein emsiger Monat für viele Menschen. Die Aufgaben stapeln sich auf dem Schreibtisch. Als Perfektionistin verrenne ich mich kurz vorm Ziel in Kleinkram und verliere Zeit. Dabei reichen doch 80% der Leistung aus, perfekt muss nicht sein. Also: Loslassen. Kurz checken: Habe ich meine Aufgabe mit Sorgfalt und Liebe gemacht? Dann ist es fertig!

Lilo hilft, uns vom Perfektionismus zu lösen und Projekte nicht unnötig bis aufs letzte I-Tüpfelchen zu optimieren. Mit 80% sind wir schon einen Schritt vor der Ziell-Linie. Was dann noch fehlt, ist unser Mut, unseren Optimierungsdran loszulassen und wir sind im Ziel.

Botschaft für dich: Wenn du darüber nachdenkst, ob was du machst, wirklich gut genug ist, dann bin ich mir sicher, du hast bereits genug gegeben. Wie wäre es, jetzt loszulassen?

November

November 2019 Lilo

Lilo: I'm singing in the rain, just singing in the rain .... la la lalala la la la lalala - Herrlich, der November kann kommen!

Anja: Wenn die frühe Dunkelheit, Kälte und Nässe in unsere Seele kriechen will, naht Hilfe auf diesem Kalenderblatt. Beim Blick darauf gehst du in Resonanz mit dieser Lebensfreude.

Botschaft für dich: Schau das Bild an, stell dir vor, du tanzt und singst bunt gekleidet im Regen. Und schwups ist ein Lächeln in deinem Gesicht. Da ist der November-Blues schnell verflogen.

Dezember

Dezember 2019 - Lilo

Lilo: Ist das schööööön!

Anja: Schneeflocken bringen Ruhe zum Innehalten in den Dezember. Ich habe dieses Motiv bewusst ausgewählt, weil gerade dieser letzte Monat oft von Hektik bestimmt ist. Der Blick auf dieses Blatt wird dir helfen, wieder zu dir selbst zu kommen und Kraft zu sammeln.

Botschaft für dich: Halte einen Moment inne. Stell dir vor, du stehst warm angezogen im Schnee, streckst deine Arme aus und genießt die sanft vom Himmel schwebenden Flocken.

Ich hoffe, der Kalender gefällt dir und du hast Lust, mit Lilo durch das Jahr zu wandeln. Sie steht dir zur Seite und geht mit dir durch dick und dünn!

Hole dir feinsinnige Inspiration in dein Blickfeld, um immer freier, selbstliebender ganz du selbst zu sein.

Den Lilo-Kalender kannst du in meinem Online-Shop kaufen. Dort findest du auch die Kalender-Impulse, in denen ich dir via Mail jeden Monat weitere Informationen und Gedanken zum Kalenderblatt zuschicke.

Tipp: Im Verwöhnpaket sind der Lilo- und der Fotokalender sowie die Kalender-Impulse zu einem vergünstigten Preis enthalten. Hol dir das ganze Paket Freude und Begleitung durch dein Jahr 2019!

Klick zum Webshop Einfach anders von Anja Kolberg

Ich freue mich, wenn meine Wegbegleiterin dir und deinen Geschenkempfängern ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Deine Anja

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Donnerstag, 06 Dezember, 2018
Thema: Blog - 2018, 2. Halbjahr, Blog - Inneres Kind, Frauencoaching-News, Shop

Hineingepresst & ausgebrochen

Hineingepresst in eine Form,
damit wir passen.
Hineingepresst in eine Form
ohne das Leben ganz zu atmen.
Hineingepresst,
um zu Funktionieren.
Hineingepresst in eine Form,
damit ihr uns aushalten könnt.

Hineingepresst.
Wo ist mein Atem
Wo ist mein Leben
Wo ist mein Ich

Hineingepresst in eure Form
nicht meine

Dringeblieben.
Nicht ausgebrochen.
Um dazu zu gehören.
Gemocht zu werden.

Unglücklich.
Unzufrieden.

Zeit die Form zu verlassen
Euch zu konfrontieren
mit meinem Ich
Euch zuzumuten,
mich auszuhalten
Und wenn nicht ihr,
dann andere die passen
zu meinem ganzen Ich.

Ich bin bereit für
eure Reaktionen
und auch die Freiheit
auszuhalten.

Bleib
halt still
sei ruhig
sei brav
hör auf
zu sein
wie du bist

Du bist zuviel
zuviel für mich
mehr als ich aushalten kann
Mehr als die Regeln geben

Geh in die Form
sei schön brav
dann muss ich auch nicht raus
aus meiner

Ich will nicht mehr
Teil dieser Form
noch irgend einer anderen sein
Mich zwängen
Mich zwingen
was ich nie war
was ich nicht bin
will leben
atmen
fließen
sein
raus mit meinen Gefühlen
raus mit meinen Gedanken
endlich ich
ganz und gar ich

Es ist Zeit

raus aus der Form
raus aus der Strenge
raus aus dem alten Leben

Wagen
zu leben

Wagen
zu sein

Ganz und gar ich

Rücksichtlos
Ich

Frei sein
ich selbst sein
ganz und gar
mich selbst leben
mich selbst lieben

Keine Fragen
Antworten.
Keine Zweifel
Sicherheit.
Keine Angst
Wut Energie Bewegung.
Ich
ganz ich
ohne Zweifel
Vertrauen.

Nicht zu viel für dich
nicht zu viel für mich
genau richtig!

Keine Kontrolle.

Ich.

Für das wilde Kind in uns allen. Raus aus der Form. Rein in die Freiheit.

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Freitag, 11 August, 2017
Thema: Blog - 2017, 2. Halbjahr, Blog - Inneres Kind

Frühe Leseliebe... meine Lieblingsbilderbücher...

In einem Karton im Keller fand ich meine drei Lieblingskinderbücher wieder:

'Mein Esel Benjamin'. Das Buch mit den schwarz-weiß Fotos erzählt die Geschichte von einem süßen Mädchen aus Griechenland. Sie folgt eines morgens ihrem Esel Benjamin - ebenfalls noch ein Baby- immer weiter, bis sie am Strand landet. Wird sie nach Hause finden? Wie? So süß. Diese herrlichen Kiesel auf dem Boden in ihrem Zuhause. Ich liebe das Buch immer noch, wenn ich es durchblättere.

'Mischa und die blaue Blume'. Mischa möchte seiner Cousine oder großen Schwester etwas zur Hochzeit schenken. Eifrig beginnt er zu basteln, verletzt sich dabei aber und ist traurig. Er hat nun kein Geschenk. Bis er eine wunderschöne blaue Blume auf dem Feld entdeckt, die er vor Wind und Regen beschützt und sie dann zum schönsten Hochzeitsgeschenk wird. Ich schmelze heute noch dahin. Die Zeichnungen gefallen mir auch sehr. Mir fällt erst jetzt auf, dass die Familie in Holzwagen mitten in der Natur lebt und feiert.

Natürlich auch 'Aschenbrödel' in Schreibschrift. Die Zeichnungen sind einfach zauberhaft. Die Figuren tragen spitze Hüte mit langen transparenten Tüchern an der Spitze. Die Fee auf dem Cover mit den feuerroten Haaren, dem herrlichen Kleid und den grünen Flügeln hab ich besonders geliebt!

Ein Buch fehlt, das ich ebenso mochte: Es handelt von einer kleinen Maus, die einen Apfel findet und sich so weit durchnagt, dass sie darin vor dem Regen geschützt ist. Da sie Hunger hat, dauert das allerdings nicht lange an, denn ein Loch im Dach lässt sie wieder nass werden. Die Fotos waren ebenfalls in Schwarz-Weiß. Ich weiß den Titel leider nicht mehr.

Ich glaube, die Bücher gibt es inzwischen wieder zu kaufen. Wahrhaftig: Mein Esel Benjamin ist inzwischen wieder erhältlich und sogar eine weitere Geschichte von Paulinchen, einem Schweinchen. Schön! Und da finde ich auch den Titel des Buches mit dem Apfel, inzwischen allerdings mit coloriertem Cover: Das Apfelmäuschen.

Seufz. Schön!

Anja Kolberg

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Mittwoch, 25 März, 2015
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Meine Träume verwirklichen - Oktober 2011 - Wandkalender Herzensangelegenheiten

Wandkalender 2011: Herzensangelegenheiten

Positive Affirmation: Ich verwirkliche meine Träume.

Fotographie: Ein von mir selbst gebundener Herbstkranz in Grün und Lilatönen, befestigt an einem Weidenkorb. Aufgenommen in der Abendsonne.

Ich liebe dieses Bild. Ich liebe diesen Text. Als ich dieses Blatt für die Druckerei fertigstellte, hatte ich Tränen in den Augen. Das ist immer und immer wieder mein Thema: An mich selbst und meine Träume und Wünsche glauben. Sie so ernst nehmen, dass ich sie verwirkliche. Ein unbeschreibliches Glücksgefühl.

In der Kalendervorstellung letzten Herbst habe ich einiges zu diesem Kalenderblatt geschrieben, schauen Sie hier (bis Oktober runterscrollen).

Zusätzlich dazu möchte ich heute ganz besonders den Augenmerk darauf richten, mich selbst zu unterstützen. Anderen Mut machen, fällt mir leicht. So viel schwerer ist es für mich, mir selbst beizustehen und mir Mut zu machen. Die Kraft, die Energie und Liebe kommt dafür aus dem Inneren. Wenn ich mich selbst liebe, ist dies leichter möglich, als wenn ich das nicht tue.

Selbstliebe ist das Stichwort.

Liebvoll zu mir selbst sein. Wie eine gute Mutter/guter Vater zu meinem inneren Kind zu sein, das sie bedingungslos lieben. Denn das ist meine Aufgabe als Erwachsene, genau so zu mir zu sein.

Das möchte ich jetzt mal ausprobieren und mich hier öffnen. Zeit für einen kurzen Dialog zwischen meinen inneren Anteilen: Dem liebevollen Erwachsenen in mir und dem inneren Kind, das Träume hat.

Liebevoller Erwachsene: Welche Träume hast du?
Inneres Kind: Sag ich dir nicht.

Liebevoller Erwachsene: Warum nicht?
Inneres Kind: Weil ich nicht weiß, ob ich dir vertrauen kann.

Liebevoller Erwachsener: Du weißt nicht, ob du mir vertrauen kannst. Warum? Habe ich dich schon mal verletzt?
Inneres Kind: (lacht bitter, schaut dann auf den Boden) Nicht nur einmal.

Liebevoller Erwachsener: (betroffen) Oh, das tut mir leid. Das war nicht meine Absicht. Entschuldige, wenn ich zu sehr mit mir selbst beschäftigt war, dass ich mich dir nicht widmen konnte wie du es gebraucht und verdient hast.
Inneres Kind: Hmmm. (guckt noch immer traurig auf den Boden)

Liebevoller Erwachsener: (Hockt sich hin, damit er dem inneren Kind auf gleicher Höhe in die Augen schauen kann) Kannst du mir verzeihen?
Inneres Kind: (verschränkt die Arme vor der Brust, schüttelt mit dem Kopf, weicht dem Blick aus)

Liebevoller Erwachsener: War wohl ziemlich schlimm, was ich gemacht habe, oder?
Inneres Kind: (hebt den Blick und nickt heftig)

Liebevoller Erwachsener: Was brauchst du denn von mir, damit es dir besser geht?
Inneres Kind: Liebe. Verständnis. Da sein für mich. (jetzt mit lauter und wütender Stimme) MEINE TRÄUME NICHT LÄCHERLICH MACHEN, SONDERN MICH ERNST NEHMEN!

Liebevoller Erwachsener: Das habe ich nicht getan?
Inneres Kind: NEIN!

Liebevoller Erwachsener: (setzt sich jetzt im Schneidersitz auf den Boden) Es tut mir leid, dass ich deine Träume lächerlich gemacht habe und dich nicht ernst genommen habe. Es tut mir leid, dass ich so wenig Verständnis für dich habe und nicht genug für dich da bin. Es tut mir leid, dass ich dich nicht so liebe wie du bist und du es verdienst. Es tut mir leid.
Inneres Kind: (guckt dem liebevollen Erwachsenen jetzt genau in die Augen)

Liebevoller Erwachsener: Ist es ein bisschen besser?
Inneres Kind: (zuckt lustlos mit den Schultern)

Liebevoller Erwachsener: Hilft es dir denn zu wissen, warum ich so gehandelt habe?
Inneres Kind: (WÜTEND) NEIN! Dann geht es wieder nur um dich. Wie immer. (sie wird leiser) Immer geht es nur um dich.

Liebevoller Erwachsener: (ist betroffen) Das war mir gar nicht bewusst. Ich dachte, es würde dir helfen. Aber du hast Recht, dabei geht es um mich. Die Aufmerksamkeit liegt bei mir und nicht bei dir. Du hast gar nichts davon, wenn du weißt, warum ich so handle, oder?
Inneres Kind: Nein. (leiser werdend, den Blick nun auf den Boden gerichtet) Endlich begreifst du.

Liebevoller Erwachsener: Das hilft nur mir, um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen. (schlägt mir der Hand vor die Stirn) Jetzt begreife ich. Es tut mir so unendlich leid. Du musst mir nicht verzeihen. Ich sehe deinen großen Schmerz. Da ist bestimmt ganz viel Traurigkeit und Schmerz und Resignation, oder?
Inneres Kind: (guckt auf den Boden und nickt)

Liebevoller Erwachsener: Wie kann ich das bloß wieder gut machen?
Inneres Kind: (streckt die Schultern nach hinten, richtet sich regelrecht auf, guckt hoch und grinst frech) In dem du mir meine Wünsche erfüllst!

(Ich habe gerade beim Schreiben einen solchen Spaß und eine große Freude, diese beiden Anteile von mir zu beobachten, ihre Gestik und Mimik, ihre Antworten. Reines Vergnügen!)

Liebevoller Erwachsener: (lächelt) Was sind denn deine Wünsche?
Inneres Kind: Erzähle ich dir nicht.

Liebevoller Erwachsener: Aber wie soll ich sie dir denn erfüllen?
Inneres Kind: In dem du auf mich hörst. Ich sende dir deutliche Signale, was ich will. Überhöre mich nicht. Höre hin.

Liebevoller Erwachsener: Oh, das fällt mir bestimmt ganz schön schwer.
Inneres Kind: Ist mir egal. Du wolltest wissen, wie du das wieder gut machen kannst. Das ist meine Antwort.

Liebevoller Erwachsener: (grinst) Ok, ich werde achtsam sein und auf deine Signale hören.
Inneres Kind: Versprochen?

Liebevoller Erwachsener: (wird etwas traurig, die Schultern schmerzen und ziehen nach unten) Ich will dich nicht wieder enttäuschen und habe Angst, dir das zu versprechen. Was, wenn ich es nicht halten kann, weil ich Fehler mache?
Inneres Kind: Fehler sind mir wurscht! Dein Wille zählt. Versprichst du mir, dass du auf meine Signale hörst und mir meine Wünsche erfüllst?

Liebevoller Erwachsener: (windet sich) Aber ich kann doch nicht global sagen, dass ich dir deine Wünsche alle erfülle. Was wenn du dir wünschst, für eine zeitlang in ein anderes Land zu gehen oder dir etwas wünschst, das ich mir nicht leisten kann?
Inneres Kind: (entrüstet, stemmt die Hände in die Hüften) Ich wünsche mir nur Sachen, die gehen. Ich sage nicht, dass ich mir Sachen wünsche, die einfach sind. Für manche sind Veränderungen nötig, die dir schwer fallen. Aber alle Wünsche gehören in dein, in unser Leben. Wenn du wirklich auf mich hörst, wirst du den richtigen Weg gehen.

Liebevoller Erwachsener: Puh! (zieht die Augenbrauen nach oben) Das ist ganz schön heftig für mich, macht mir auch ehrlich gesagt ein bisschen Angst.
Inneres Kind: (lächelt, reicht dem liebevollen Erwachsenen die Hand) Brauchst keine Angst haben. Wir sind doch zu zweit.

 

Kurz war der Dialog nicht, dafür mich sehr bewegend.

Gesegnete Oktobertage!

Anja Kolberg

PS: Der neue Wandkalender wird gerade gedruckt. Ich freue mich schon auf sein Eintreffen! Mehr dazu bald hier auf der Webseite.

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Das Kind in mir zum Hüpfen bringen

Samstag Nachmittag habe ich spontan im Blumenladen ausgeholfen. Blumen von Blättern befreit, angeschnitten, in Wasser gesetzt, kleine Gestecke gemacht. Das hat mir ganz doll Freude gemacht. Nach drei Stunden stehen - völlig ungewohnte Körpersituation für mich - war ich erschöpft, Rücken und Füße schmerzten - doch vor allen Dingen glücklich. Als ich abends im Bett lag, konnte ich gar nicht einschlafen. Wälzte mich hin und her. Und her und hin. Und hin und her. Stundenlang. Ich war so aufgewühlt, konnte nicht zur Ruhe kommen. Als ich dann nach innen blickte und schaute, wie es meinem inneren Kind ging, wusste ich warum: Meine kleine hüpfte freudestrahlend über eine Wiese und lachte und jauchzte: "Das war so schön, so schön, so schöööööön! Juchuuuuu!", landete sie rücklings im hohen Gras, Arme und Beine ausgestreckt und den Himmel anlachend. Kichernd schlief sie ein.

Die ganze Nacht träumte ich vom Blumenladen, band Sträuße, lachte, guckte Blumen an, roch an ihnen... Pure Freude und Lebensenergie. Am nächsten Morgen war ich ziemlich kaputt - und immer noch glücklich. :o)

Was für ein Geschenk, was für eine Kraft, die ich da in mir gespürt habe. Ich will dieses Glücksgefühl noch oft spüren. Hüpfende Freude. Kinderlachen in mir.

Eine zufriedene und glückliche

Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Dienstag, 11 Mai, 2010
Thema: Blog - 2010, 1. Halbjahr, Blog - Inneres Kind

Erwachsen werden

Verantwortung für mein Wohlbefinden übernehmen.

Unabhängig werden.

Gut für mich selbst sorgen.

Mich selbst glücklich machen.

Meine Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen.

Mir Aufmerksamkeit schenken.

Mich achten, wertschätzen und mich lieb haben.

All das zusammen bildet eine gute Grundlage, um zufrieden zu leben. Ab meinem vierzigsten Lebensjahr möchte das tun: Liebevoll und erwachsen mit mir umgehen.

Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Freitag, 09 April, 2010
Thema: Blog - 2010, 1. Halbjahr, Blog - Inneres Kind, Blog - Mich selbst annehmen

Mein inneres Kind...

... trägt Verletzungen. Manche der Wunden sind verheilt, andere Wunden wurden nicht gesehen, nicht gewertschätzt, nicht wahr genommen. Aber sie sind noch heute da.

Als Erwachsene trage ich nun die Verantwortung für mein Wohlbefinden. Ich habe die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass es mir gut geht, dass meine seelischen Wunden heilen und dass ich mich von dem befreie, was mich belastet. Wenn ich das möchte. Ich brauche dafür nicht das Schmerzhafte noch einmal zu durchleben. Was mich heilt, ist die Aufmerksamkeit, die ich meinem inneren Kind schenke.

Es geht nicht darum, mit Dartpfeilen auf Bilder der Menschen zu werfen, die für die Wunden verantwortlich sind oder sie gar auf mich selbst zu werfen.

 

Es geht um Liebe. Liebe und Verständnis. Manchmal tut es mir auch gut, hinzuschauen, was meine Traurigkeit ausgelöst hat. Zu spüren, was ich damals gebraucht hätte. Mein inneres Kind braucht Erklärungen. Dann begreift es, es kann weinen und die Traurigkeit verstehen.

 

Montag Nachmittag war ich traurig. Ich war traurig, ohne mir erklären zu können, wieso das so war. Trotz meines morgendlichen Wohlfühlprogrammes. Die Traurigkeit überkam mich einfach. Ich habe gelernt, dass die Traurigkeit da sein darf. Sie gehört zu mir. Und zu dem Prozess, in dem ich mich gerade befinde. Sie ist nicht schlechter als andere Gefühle und ich bin auch nicht schwächer, wenn ich meine Traurigkeit spüre und zeige. Als ich weinen durfte, traurig sein durfte, da ging es mir besser. Atemzug für Atemzug. Das war gut.

Ja, ich bin so. Ich bin auch mal traurig. Und meine Traurigkeit ist mein Freund. Warum? Weil sie mir etwas zeigen möchte, mich hinweisen möchte - zum Beispiel auf ein Erlebnis, dass ich zwar vergessen hatte, mich aber noch immer beeinträchtigte, weil es im Unbewussten wirkte. Das habe ich jetzt verstanden. Danke!

Und jetzt ist das Leben auch wieder schön!

Wie es meinem inneren Kind damit geht? So:

Von Herzen

Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Mittwoch, 18 November, 2009
Thema: Blog - 2009, 2. Halbjahr, Blog - Inneres Kind

Das ist Lycinda!

Darf ich vorstellen: Das ist Lycinda. Sie ist Anwältin für unser Inneres.

 

Lycinda trägt ihr pechschwarzes Haar mit einem schnurgeraden Pony. Ihre Lieblingsfarbe ist lila, weil der so schön zu ihrem Namen Lycinda passt und sie liebt ihren Namen, der so zart wie ihre Hautfarbe ist: Rosafarben.

Heute trägt sie zu ihrem lilafarbenen Kleid ihre Froschschuhe. Die trägt sie am liebsten, weil die beiden Frösche - sie hat ihnen aus Vergesslichkeit immer noch keinen Namen gegeben und nennt sie solange linker und rechter Frosch - immer so schöne Kommentare abgeben zu allem, was sie sehen. Der rechte Frosch ist ein bischen frecher als der andere und spricht meist aus, was ihm in den Kopf kommt, er hat auf alles eine Antwort parat und ist die pure Vernunft. Der linke Frosch ist zurückhaltender und wenn er spricht, dann über seine Gefühle.

In ihrer Lieblingstasche sitzt die Lieblingskatze von Lycinda: Sie ist weiß und hört auf den Namen Ruby. Ruby hatte einen Unfall mit einem Vogel vor drei Jahren. Alle Katzen sagten damals zu ihr: "Katzen fressen Vögel. Du musst auch einen Vogel fressen, um eine richtige Katze zu sein!" Also machte sie sich auf den Weg in einen Baum, um einen Vogel zu fressen. Auf einem Ast sah sie einen Vogel, der so schön war, dass sie sich in ihn verliebte. Die anderen Katzen riefen von unten: "Friss ihn, friss ihn, mach schon, mach schon!", doch sie konnte ihm nichts zu leide tun. "Zilp" rief der Vogel. "Oh ist das schön", flüsterte die kleine Katze, "ist das schön." Sie konnte dieses wunderschöne Tier nicht fressen und stieg wieder vom Baum hinab, wo sie von den anderen Katzen übel beschimpft und ausgelacht wurde. "Da ist doch gar keine richtige Katze", raunzten die anderen Katzen und "Mit der will ich nichts mehr zu tun haben." "Schwächling." "Weichei." "Hosenkacker." "Vogelscheuche." "Vogelliebhaberin!" "Körnerfresser!" Laut hallten ihr die Schimpfworte ihrer falschen Freunde nach und Ruby beschloss von dem Moment an, nie wieder so zu sein wie eine richtige Katze zu sein hat. Seit dem Miaut sie nicht mehr, sondern sie ruft: "Zilp". Am gleichen Tag noch lief sie Lycinda vor die Füße, die sich über diese Katze wunderte, die "Zilp" rief. Lycinda fragte sie nach ihrer Geschichte und sie verliebte sich in Ruby, die keine Katze mehr sein wollte. Fortan lebte Ruby bei Lycinda. Die Anwältin fand, dass eine Katze, die so ungewöhnlich der Stimme ihres Herzens gefolgt war, sehr gut zu ihr passte.

Auf Lycindas Nase sitzt eine große, sehr dicke Brille. Auch wenn sie deswegen ein wenig anders ausschaut als andere und der Arzt ihr schon viele Male Kontaktlinsen angeboten hat, will Lycinda ihre dicke, lilafarbene Brille weiterhin tragen. "Ich kann damit ganz genau hinschauen. Die Brillengläser sind wie ein Vergrößerungsglas für mich und ich kann Dinge sehen, die andere nicht sehen können. Und ich kann die Brille ganz leicht absetzen und habe so einen herrlichen Weitblick und eine Übersicht, wenn ich das haben möchte. Es ist so einfach. Und außerdem will ich nicht aussehen wie jeder andere. Ich brauche meine lilafarbene, dicke Brille. Ich finde mich schön mit ihr!" Seitdem hat der Brillenverkäufer nichts mehr gesagt und auch der Augenarzt akzeptiert ihre Liebe zu ihrer dicken Brille.

Lycinda hat immer Süßigkeiten dabei. Sie trägt immer - und ich meine immer und jederzeit - auch im Bett, auf dem Klo, auf der Straße, bei ihrer Arbeit - einen großen Loli, der lila-rosa Funken sprüht. Ja, Loli mit einem "l" - er heißt Loli, nicht Lolli, denn es ist kein normaler Lolli. Wenn sie die rechte Hand mal braucht, mit der sie ihn trägt, dann lässt sie ihn los und Loli bleibt in der Luft stehen. Praktisch, oder? Ob Loli gut schmeckt? Oh, er schmeckt köstlich, aber wenn man ihn aufisst, kann er keine Süßigkeiten mehr machen. Lycinda braucht nur an etwas Süßes zu denken und *Pling* ist sie da: Schokolade, Eis, Kaugummi, Salzlakritze, Zuckerwatte, Nougat, Sahnebonbons, Liebesperlen, alles was man sich wünschen kann. Loli kann aber nicht nur Süßigkeiten zaubern, er kann Lycinda auch unsichtbar machen. Denn in ihrer Arbeit als Anwältin ist sie meist unsichtbar für die anderen. Nur für ihre Klientin nicht.

Du vermutest richtig: Lycinda ist keine gewöhnliche Anwältin. Lycinda ist Fachanwältin für Innere Kinder. Jeder der Anwalt oder Anwältin für ein Inneres Kind wird, vertritt sein Leben lang nur einen Mandanten oder eine Mandantin: Das Innere Kind eines Menschen. Sie sorgt dafür, dass der meist erwachsene Mensch, in dem das Innere Kind wohnt, nicht einfach seine Bedürfnisse oder seine Gefühle übergeht. Sie interessiert sich nicht für die Gegenseite, hat nur Verständnis für den, den sie vertritt. Sie hilft ihrem Mandanten dabei, für sich einzustehen, sie ist Ermutigerin, Unterstützerin, Taschentuchreicherin, Schokoladenproduzentin, Liebhalterin. Sie wiegt das Innere Kind in den Schlaf, nimmt ihm die Angst, erklärt, was weder das Kind noch der Erwachsene versteht. Denn der Erwachsene, in dem das Innere Kind lebt, ist zwar groß und stark, aber viele Erinnerungen und Erfahrungen in ihm lassen ihn noch ein Kind sein, das Angst hat, das sich klein fühlt und unwichtig. Es braucht eine Anwältin, die es begleitet, bis das Innere Kind es irgendwann immer seltener braucht. Doch selbst wenn der Erwachsene schon 90 Jahre alt ist, haben die Anwälte eine Aufgabe: Nämlich den Erwachsenen daran erinnern, dass es da ein Inneres Kind gibt, das spielen möchte, das Quatsch machen möchte, das faul sein will und unvernünftig. Ja, du siehst: Es gibt für Lycinda und ihre Kolleginnen und Kollegen ein Leben lang Arbeit und eine Aufgabe.

Ob du auch so eine Anwältin für dein Inneres Kind hast oder einen Anwalt? Natürlich! Jeder hat das. Allerdings schlafen die meisten Anwälte lange lange Zeit im Verborgenen. Manchmal entdecken die Erwachsenen ihr Inneres Kind und sprechen mit ihm, schenken ihm Aufmerksamkeit, das klappt auch meist ganz gut. Aber immer dann, wenn es schwer wird, wenn Hürden zu überwinden sind, dann braucht man die Anwältin, die einem gut zuredet und die die Hand hält, während man durch den dunklen Wald geht. Lycinda und ihre Kollegen sind auch da, wenn es darum geht, dass der Erwachsene lernt, für sich einzustehen, sich selbst etwas Gutes zu tun, sich okay zu finden und zu lieben, etwas das ihm sehr sehr schwer fällt. Dann machen die Anwälte Mut.

Übrigens sind Anwälte fürs Innere Kind dem Kind NIE böse, sie haben IMMER Verständnis für das Kind, stehen ihm egal was ist zur Seite. Sie hören immer zu, haben immer Zeit, sind Weltmeister im Loben und Komplimente machen, können wunderbar trösten und lachen und zum Faulsein animieren. In 99.999% der Fälle lassen sie fünfe gerade sein und JEDE Ausrede gelten, warum man etwas nicht machen kann. Sie denken NIE an Karies, sondern immer nur an den leckeren Geschmack. Sie schimpfen nicht und lassen uns so lange Fernseh schauen wie wir möchten, weil sie wissen, dass wir einschlafen, wenn wir müde sind. ABER sobald sie merken, dass es uns nicht gut geht, beginnen sie sofort mit ihrer Arbeit: Brille auf und dann nehmen sie das Innere Kind in Augenschein, sprechen mit ihm, erklären, fragen, hören zu, schützen, pusten bei einem Aua. Sie und ihre Kolleginnen und Kollegen, erklären, warum irgendwas jetzt nicht geht und dass manches im Leben auch wehtut, zum Beispiel wenn man gut für sich selbst sorgt, aber anderen dafür auf die Füße treten muss und das wehtut. Und dass es manchmal genau umgekehrt ist.

Das ist Lycinda. Ich kenne sie seit einigen Tagen. Seit dem ist sie da und hilft mir. Das ist so wunderbar!

Anja Kolberg

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Montag, 27 Juli, 2009
Thema: Blog - 2009, 2. Halbjahr, Blog - Inneres Kind, Blog - Lieblingsartikel

Dicke Tränen...

Dicke Tränen groß wie Kieselsteine rollen von der Seele meines Inneren Kindes. Legen sie frei. Waschen sie. Entfernen die Last, die auf ihr lag. Tage, Wochen, Jahre, manches jahrzehntelang.

Jeder Mensch hat Verluste, Schmerzen und Leid erlebt. Kleine und große. Unterschiedlicher Stärke. Und sei der Schmerz noch so sanft, der Verlust aus der Sicht anderer noch so gering, auf der Seele des Inneren Kindes zeigt sich die wirkliche Schwere, das wirkliche Ausmaß dieses Schmerzes für das Kind. Ganz zart ist die Hülle seiner Seele, groß und intensiv seine Gefühle.

Deswegen ist es so gut und so wichtig, hin zu schauen. Wahrzunehmen, was ist. Zu lieben. Anzuerkennen und zu respektieren. Die Tränen rollen zu lassen. Da sein zu dürfen und so sein zu dürfen. Mit all dem Schmerz, dem Verlust, dem Leid. Nur ein einziger Mensch kann fühlen und sehen wie es wirklich ist: Ich selbst. Ich darf weinen und hinschauen. Es ist nicht schlimm, zu weinen, sondern heilsam. Gleich ob eine oder hunderte Tropfen.

Das Schöne an diesem Prozess: Das Innere Kind fühlt sich gesehen, es bekommt Aufmerksamkeit und Liebe. Und so stark die Tränen auch fließen, so groß die Kiesel auch sein mögen: Wer Kinder hat weinen sehen, weiß wie schnell die Tränen wieder trocknen. Wie die Wolken sich nach einem Gewitter verziehen und die Sonne wieder scheint.

All das ist gut und in Ordnung, weil das Innere Kind die Aufmerksamkeit bekommt, die es sich schon immer wünschte und die, die es braucht. Die Aufmerksamkeit, die es braucht, um glücklich und frei zu sein.

Danach lässt sich viel leichter und befreiter leben. Das Leben bekommt tiefere Farben, neue Dimensionen. Es wird fülliger, lebendiger, wahrhaftiger.

Ein Stück vom Glück. Ein Büffet voller Leben und Lebenslust. Die Tiefe des Seins, die Tiefe der Gefühle, das wahre Leben.

Allles Liebe

Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Montag, 11 Mai, 2009
Thema: Blog - 2009, 1. Halbjahr, Blog - Inneres Kind

Mich achten und respektieren

 

Egal wie ich bin, gleich wie ich reagiere, was ich denke, fühle, mag oder nicht mag. Gleich wofür ich kämpfe, gleich, was mir persönlich wichtig ist:

Ich kann von keinem anderen erwarten, dass er mich versteht. Und selbst, wenn ich es gerne hätte, dass die anderen mich annehmen, so wie ich bin, liegt es doch nicht in meiner Macht. Ich habe keine Macht darüber, was andere von mir denken. Ich kann nicht bestimmen, dass sie mich mögen, gleich wie ich mich anstrenge. Ich kann und will das Denken und das Fühlen anderer nicht kontrollieren. Es geht mich nichts an!

Was in meiner Macht liegt, ist, mich selbst zu lieben und zu mögen. Mein Denken zu respektieren. Meine Gefühle anzunehmen. Meine Bedürfnisse und das, was mir wichtig ist, worauf ich Wert lege.

Ich kann mich verstehen. Ich kann zu mir stehen. Das ist der Anfang und meine Aufgabe.

Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Dienstag, 04 November, 2008
Thema: Blog - 2008, 2. Halbjahr, Blog - Inneres Kind

Oktober-Zeit

Moin, moin! Das neue Kalenderblatt des Tischkalenders 2008 "Das Leben genießen" zeigt die prachtvolle Seite des Herbstes: Strahlend blauer Himmel, Sonnenschein, buntes Laub. Ich liebe Bäume, die sich in ihr Herbstkleid geschmissen haben und dann noch von blaumen Himmel umrahmt sind. Hm. Auf dem Bild schwingt sich mein Blogmädchen auf einer Schaukel durch das Blätterzelt. Ich kann hören wie sie jauchzt und sich freut. Der Text unter dem Bild: "Dem Kind in mir Wünsche erfüllen."

Welche Wünsche hat das Kind in mir? Hat es Appetit auf etwas bestimmtes? Möchte es etwas unternehmen? Lieb gehalten werden? Beschützt? Ernst genommen? Die beste Art, dies rauszufinden, ist es zu fragen. Wie das geht? So mache ich es: Ich führe einen Dialog mit meinem inneren Kind. Das kann ich in Gedanken machen oder auch schriftlich.

Wollen Sie wissen, welchen Wunsch mein inneres Kind jetzt hat? Ich frage es mal:

Anja: Hallo, inneres Kind, bist du da?

Inneres Kind: (zaghaft und leise) Ja.

Anja: Wie darf ich dich nennen?

Inneres Kind: Kleine Anja.

Anja: Kleine Anja, was wünschst du dir?

Kleine Anja: Das du ganz viel Licht machst, es ist so dunkel draußen.

Anja: (Habe die Schreibtischlampe angemacht.) So besser?

Kleine Anja: Ja.

Anja: Hast du noch einen Wunsch?

Kleine Anja: Ja.

Anja: Welchen?

Kleine Anja: Ich möchte zum Mond fliegen.

Anja: Oh, zum Mond fliegen. Das ist eine schöne Idee. (Wie sag' ich es nur?) Es ist nur ganz wenigen Menschen möglich, wirklich zum Mond zu fliegen. Sie müssen gut ausgebildet sein. Und für die Ausbildung muss man ein bestimmtes Alter haben, bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Das braucht Zeit. Und so ein Flug zum Mond ist sehr teuer, deswegen waren bisher nur wenige Menschen dort. Wenn du wirklich zum Mond fliegen möchtest, dann kannst du das vielleicht als Erwachsene schaffen. Wir müssten uns mal schlau machen. Wir könnten an einem Tag der offenen Tür einmal zum Luft- und Raumfahrtszentrum nach Köln-Porz fahren. Dort gibt es Menschen, die dir mehr darüber erzählen könnten. Ist es so wichtig für dich?

Kleine Anja: (Schüttelt mit dem Kopf.) Nö.

Anja: Was möchtest du denn dann?

Kleine Anja: Ich möchte den Mond anschauen, gaaaaaanz groß.

Anja: Ganz schnell geht es, wenn wir uns im Internet Bilder anschauen. Wir könnten auch ein Buch zu dem Thema anschauen oder durch ein riiiiiiesen Vergrößerungsglas nachts hinauf zum Mond schauen.

Kleine Anja: Oh ja, oh ja, oh ja... Durch das Vergrößerungsglas zum Mond schauen.

Anja: Wir haben ein solches Vergrößerungsglas. Es ist seit Jahren nicht benutzt und verstaubt. Wir könnten es damit probieren, wenn wir abends den Mond sehen. Ist das was?

Kleine Anja: Ja! Und jetzt erst im Internet gucken.

Anja: Ok!

So, wir beide schauen uns jetzt im Internet einige Mondbilder an, bevor ich weiter arbeite. Ihnen einen schönen Tag und ich freue mich auf die nächsten Wünsche meines inneren Kindes!

Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Mittwoch, 01 Oktober, 2008
Thema: Blog - 2008, 2. Halbjahr, Blog - Inneres Kind, Blog - Monatliche Impulse

Alles ist gut

In Zeiten, wo wir uns selbst hinterfragen, an uns arbeiten, fühlen wir uns vielleicht ein bischen geschüttelt. Wie ein Grashalm, der vom Wind bewegt wird und sich dann wieder einpendelt. Seit einigen Wochen mache ich eine Therapie. Und nach dem Termin heute habe ich dieses Gefühl des Pendelns. Ich fühle mich ernstgenommen in all meinen inneren Anteilen, gewertschätzt. Ich fühle mich wahrhaftig und merke, wie ich gerade nachpendle, vielleicht eine neue Haltung finde.

Ich fühle mich gut. Alles ist gut. Ich bin da und ganz.

Das innere Kind in mir will schreiben, malen, einfach fließen lassen was kommt. Es will keine Lektorin, die die Beiträge kürzt oder sagt: "Zu unwichtig. Zu nichtssagend. Unklar. Weg." Nein, heute lasse ich einfach stehen, was aus mir heraus fließt. Bild und Text.

Und es ist gut so wie es ist.

Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Montag, 21 Juli, 2008
Thema: Blog - 2008, 2. Halbjahr, Blog - Inneres Kind

So süß!

Auf der Hochzeit am Samstag waren sehr viele Kinder. Zwei kleine Mädchen mit ihren riesigen Kulleraugen und kleinen Löckchen haben es mir angetan. So was hübsches, süßes. Da springt mir das Herz auf und hüpft und lacht mit den beiden über die Wiese!

Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Dienstag, 27 Mai, 2008
Thema: Blog - 2008, 1. Halbjahr, Blog - Inneres Kind

Das kleine Glück

Erst luckt es zaghaft um die Ecke.

Nimmt dann allen Mut zusammen.

Mit Anlauf kommt es um die Eck' geschossen.

Umarmt dich, hüpft um dich herum.

Und fühlt sich dabei an wie das ganz große Glück.

Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Dienstag, 20 Mai, 2008
Thema: Blog - 2008, 1. Halbjahr, Blog - Inneres Kind

Es gibt da ein kleines Mädchen...

... in mir drin. Das ist nicht erwachsen. Das ist ängstlich und traurig. Und es will vor allen Dingen eines: Dass es all den Menschen, die ich lieb habe, gut geht und sie gesund bleiben. Dass sie bei mir bleiben und mich nicht alleine lassen. Und auch wenn ich weiß: Wer diese Welt verlässt, lebt in meinem Herzen weiter, so ist es doch ein ganz anderes Gefühl, ob ich den Menschen wirklich sehen und mit ihm sprechen, ihn drücken kann oder nicht.

Es gibt so Tage, da bricht Melancholie in mir aus. Gerade ist so ein Moment.

Ich habe Angst vor dem Tag, der im Leben jedes Menschen kommt: Wenn er liebe Menschen gehen lassen muss. Nein, in meinem Umfeld ist keiner krank. Ja, ich könnte mich darüber freuen und mich auf das Positive konzentrieren. Aber das Gefühl ist gerade nicht da. Im Moment ist das kleine Mädchen ganz groß, das die geliebten Menschen um sich herum braucht.

Besonders bewusst wird mir das gerade beim Schreiben von Weihnachtskarten, wo ich meinen geliebten Menschen schreibe, dass ich sie lieb habe. Dann wird mir bewusst, wie wertvoll sie für mein Leben, für mein Wohlbefinden sind.

Gut ist, dass die traurigen Phasen schnell wieder vorbei ziehen. Ich sehe den blauen Abendhimmel und spüre wie die Wolke sich langsam auflöst.

Liebe Grüße

Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Freitag, 21 Dezember, 2007
Thema: Blog - 2007, 2. Halbjahr, Blog - Inneres Kind

Wenn ich mein Kind wäre...

... dann würde ich mir jeden Morgen sagen:

Geh, wohin dein Herz gehen möchte,
folge deinen Gefühlen,
lese, was dich fasziniert,
esse, wonach dir gelüstet,
arbeite das, was dich anzieht.
Lehne ab, was du nicht magst,
steh auf und gehe, wenn du dich unwohl fühlst.
Sag laut "Nein" - wenn du Ungerechtigkeit verspürst.

Geh den Weg, der dir Freude bereitet,
wo du Liebe spürst und Raum für Entwicklung
und du Kraft gewinnst.
Verlasse Weg und Weggefährten,
wenn sie dir Energie nehmen.
Wer gut zu dir ist, hört dir zu, gibt dir Energie,
erfüllt dich mit Freude und Extase!
Hör nicht auf die, die sagen,
beim nächsten Mal wird es nicht besser.
Doch es wird! Und du lernst dazu!

Lebe - liebe dich - du bist wunderbar und einzigartig!

Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Mittwoch, 23 August, 2006
Thema: Blog - 2006, 2. Halbjahr, Blog - Inneres Kind


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