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Dienstag, 30 Januar, 2007
Was für's Herz und für die Ohren
Haben Sie schon von dem zwölfjährigen Stimmwunder Bianca Ryan aus Amerika gehört? Nein? Hier ihr erster Auftritt: (da noch elfjährig)
In diesem Blog finden Sie eine Zusammenstellung ihrer Auftritte. Unglaublich, was für ein Talent in diesem Mädchen steckt. Mein Taschentuch war im Dauerbetrieb. Viel Spaß beim Anschauen der Videos.
Ob Bianca jahrelang Gesangsunterricht genossen hat für diese Stimme? Fehlanzeige! Von 0 auf 100 - Biancas Geschichte. Wer jetzt einfach nicht genug bekommt: Hier noch mehr Livemitschnitte...
Anja Kolberg
Samstag, 27 Januar, 2007
Unglücklich auf einer Stelle festhängen
Auf meiner vorletzten Arbeitsstelle: Das Unternehmen war frisch
gegründet mit großartigen Prognosen. Ich war die erste Mitarbeiterin,
zuständig für den kaufmännischen Aufbau. Mein Chef managte den Vertrieb
und führte die Einkaufsverhandlungen mit Frankreich. Das alles war sehr
spannend.
Ich freute mich auf die erste Kollegin, prophezeit in den ersten sechs
Monaten. Die kam auch - aber nicht wie versprochen für das Büro, sondern
für den Außendienst.
Ich
war unglücklich. Alleine. Keine Kommunikation. Und unterfordert. Denn
irgendwann waren die Abläufe strukturiert, die Buchhaltung eingerichtet,
die neue Software eingeführt und lauffähig... Weit und breit keine
Kollegen im Büro in Sicht. Aber dafür vermeintlich rosige Aussichten
(die aber erst mal gar nicht eintrafen) und gutes Gehalt. Wenn das
Unternehmen dann mal richtig gewachsen war, malte ich mir aus, was hätte
ich dort super Entwicklungsmöglichkeiten. Aber wie lange dauerte das
noch: Vielleicht ein Jahr? Vielleicht zwei? Vielleicht aber auch drei?
Ich war so zerrissen zwischen dem Verlockenden, was ich aber noch gar
nicht hatte und dem, was war: Meinen Gefühlen. Meiner Unzufriedenheit.
Irgendwann entschloss ich mich, nochmal die Schulbank zu drücken:
Ein Abendstudium zur staatlich geprüften Betriebswirtin. Ein halbes Jahr
später nahm ich mir ein Beispiel an einer Studienkollegin: Die hatte die
Arbeitszeit reduziert. Das deckte sich nicht mit den Vorstellungen
meines Chefs. So schaffte ich endlich den Absprung. Ich schob alle
"könnte" auf Seite und kündigte endlich. Ohne einen neuen Job. Eine
unbeschreiblich große Herausforderung für mich. Zwar wäre ich durch
meinen Mann abgesichert, falls alle Stricke reißen sollten, aber ich
wollte weiterhin unabhängig sein und auf keinen Fall arbeitslos werden.
Drei Monate hatte ich Zeit, etwas Neues zu finden. Eine anstrengende
Zeit. Vorstellungsgespräche. Mein Nachfolger (der witzigerweise am
gleichen Tag geboren war wie ich! *huhu Frank*) wollte eingearbeitet
werden... Ein Jahr hatten mein Mann und ich zudem ein Haus renoviert,
der Umzug stand an. Mein Kraftelexier in der Zeit: Ein zweistündiges
heißes Bad am Abend.
Bei den Stellenangeboten war so gar nichts dabei, was mich wirklich
ansprach. In all der Bewegung, die um mich herum war, nahm ich mir einen
Tag Urlaub und schrieb mir auf, was ich gerne für eine Arbeit haben
wollte: 3 Tage einen anspruchsvollen Job in einer tollen
Unternehmensberatung, die mich im Studium unterstützte, zu einem guten
Gehalt. Wem ich davon erzählte, der sagte: "So was gibt's nicht. Das
klappt doch nicht." Doch ich schnappte mir die gelben Seiten und
telefonierte, bis die Leitung glühte. Am Nachmittag hatte ich viele
Absagen erhalten, aber auch einige Adressen, die meinen Wünschen
entsprachen und auch noch Bedarf hatten. :o)
Zwei Tage bevor ich meinen alten Arbeitsplatz verlies, unterschrieb
ich den Arbeitsvertrag bei den Kienbaum Management Consultants in
Düsseldorf. Und eine besondere, wertvolle, erfahrungsreiche und
lehrreiche Zeit mit vielen netten Kolleginnen und Kollegen begann!
Ich war übrigens die erste, die dieses Zeitmodell - 3 Tage in der Woche - in unserem Bereich lebte. Als ich mich nach 4 Jahren im Jahr 2000 vollständig selbstständig machte und das Unternehmen dafür schweren Herzens verließ, hatte nicht nur eine Kollegin, sondern auch mein neuer Chef dieses Modell für sich gewählt. :o)
Immer wieder habe ich die Erfahrung gemacht: Wenn ich nicht
weiterkomme, halte ich an etwas fest. Von dem ich mir etwas verspreche,
aber nicht weiß, ob es das jemals erfüllen kann. Etwas, von dem ich
glaube, es ist richtig für mich, ich hab's ja verstandesgemäß gut.
Vermeintliche Sicherheit. Und wenn ich dann erkannte, welchen hohen
Preis ich zahlte und ich nichts zu verlieren hatte, sondern nur gewinnen
konnte, lies ich los. Ich schloss eine Türe und eine neue konnte sich
öffnen.
Der Raum dahinter war immer eine Weiterentwicklung. Immer ein
Ausgleich für das, was ich losgelassen hatte. Der Weg - nicht leicht.
Und :o) lohnenswert. Wenn der Absprung auch länger dauerte, als ich im
Grunde aushalten konnte, kam er doch irgendwann.
Es lohnt sich, zu wagen. Vertrauen in die eigenen Gefühle zu haben. Loszulassen, was nicht mehr stimmt. Neue Wege zu beschreiten. Voller Leben, Sinn und Unvernunft. :o)
Nicht immer einfach.
Aber einfach stimmig.
Anja Kolberg
Mittwoch, 24 Januar, 2007
Ach hätte ich nur...
Als junges Mädchen bekam ich ein Sarah-Kay-Adressbüchlein geschenkt. Ich
war davon so verzaubert, dass ich kaum wagte, etwas reinzuschreiben.
Nein, dafür war es doch viel zu schade. Ganz vorsichtig habe ich die
Adressen mit Bleistift eingetragen, damit ich sie ja wieder wegradieren
konnte. Natürlich habe ich für's Radieren nicht den
Sarah-Kay-Radiergummi benutzt. Der hätte ja schmutzig werden können.
Irgendwann war Sarah-Kay out und ich hatte das Adressbüchlein gar nicht
so richtig in Besitz genommen.
Diese Beobachtung habe ich im Laufe der Jahre noch öfter gemacht. Zum Beispiel ein besonders wertvolles Tagebuch erst mal nicht benutzen. Es könnte ja zu unwichtig sein, was ich reinschreibe. Ich werde es später einweihen, wenn der richtige Moment gekommen ist. Wenn etwas ganz besonderes ist.
Kleine Beispiele von denen es auch große gibt.
Ist es auch so mit dem Leben? Lebe ich mein Leben auch nur ganz
vorsichtig, weil ich Angst habe, es könnte schmutzig werden? Ich könnte
es verbrauchen? Warte ich auf den richtigen, den perfekten Moment, um
etwas zu tun, das ich mir wünsche? Kommt der perfekte Moment, in dem
alles gelingt, alles stimmt und ich keine Fehler mache?
Stehe ich irgendwann am Ende meines Lebens und denke: Ach hätte ich nur?
Nicht nur reden...
.. über die Dinge, die ich tun möchte. Sondern sie auch tun. Das ist
nicht leicht. Manchmal habe ich ganz viele Ideen, die ich gar nicht alle
umsetzen kann. Ich will mich dann auch gar nicht zwischen ihnen
entscheiden. Es ist einfach zu anstrengend. Viel zu anstrengend.
Aus Erfahrung weiß ich, es kommt der Tag, an dem ich besonders Lust habe, eine meiner Ideen näher anzuschauen. Und dann entwickelt sie sich mit Leichtigkeit. Einfach so.
Und das liebe ich!
Einen zauberhaften Tag voller Leichtigkeit!
Anja Kolberg
Dienstag, 23 Januar, 2007
Mein graues Haar...
Kennen Sie das Lied "Ein graues Haar" aus der Abenteuerland-CD von Pur? [Hier
können Sie in Lied 8 reinhören, wenn Sie nach unten scrollen]
Es dudelt immer durch meinen Kopf, wenn ich an meine grauen Haare denke.
Ich mag meine Haare. Die Locken. Schön. Aber das gibt es etwas, mit dem
ich ein Problem hatte: Ende 20 entdeckte ich mit Schrecken meine ersten
grauen Haare. Ziemlich viele auf einmal. Mist. Ich werde alt! Irgendwann
beim Frisör passierte es: Ich ließ mich zu einer Tönung verführen. Ich
wollte mich jünger fühlen und mit Farbe kann man ja sooooo tolle Sachen
machen. Hmhm.
Nach unendlich vielen Exerimentierphasen kam der Tag, andem ich mich mit
der Farbe unwohl fühlte. Ich fühlte mich übertüncht. Nicht mehr echt.
Warum will ich nicht zu meinen grauen Haaren, meiner "Weisheit" stehen?
Warum nicht ganz echt sein? Warum damit nicht auch zu meinem "Alter"
stehen? Aber ist das modern, graue Haare zu zeigen? Will ich unmodern
sein? Werde ich dann in die Öko-Ecke gedrückt? Darf ich gegen den Strom
schwimmen, wenn ich dazu gehören will? Klar, warum nicht! Will ich mich
weiter verstellen, mich verstecken? Nein!
Kurz vor meinem 35. Geburtstag beschloss ich, die Farbe rauswachsen zu
lassen. Ganz zu mir zu stehen. Zu meinen grauen Haaren. Es begann eine
schreckliche Zeit: Die Farbe heraus wachsen lassen, den Ansatz zeigen.
Abschneiden? Auf keinen Fall! Die Frisörin schlug vor, um die Zeit zu
überbrücken, Strähnchen hinein zu machen. Ich sagte dazu ja, wenn es
NICHT bunt aussieht (Horror für mich). "Nein, nein, auf keinen Fall."
Als ich dann nach dem Auswaschen in den Spiegel schaute,
fielen mir fast die Augen heraus. Ich sah aus wie ein bunter Hund!! Die
Frisörin: "Das sieht ja super aus!" Ich dachte, ich höre nicht richtig
(und sah mich schon zu Hause eine Glatze scheren.) Nach meiner
eindringlichen Aufforderung unternahm sie einen zweiten Versuch, das
Bunte einzudämmen. Es ging gerade so eben, dass ich mich aus dem Laden
traute. Ich habe mir geschworen, einem Frisör meine Haarfarbe nicht mehr
anzuvertrauen.
Jetzt endlich, fast 2 Jahre später ist alles weg und ich freue mich über
meine grauen Haare. Ich mag meine natürliche Farbe. Endlich keine roten
Anteile mehr. Nur noch ich. Pur.
Ich mag das. Ich mag mich. Ich mag meine Farbe.
Das bin ich.
:o)
Anja Kolberg
Montag, 22 Januar, 2007
** Wo immer du sein magst
Anja
Kolberg: Vince und Joy sind der Meinung, sie seien nicht die
angesagtesten Menschen und so kommt es auch, dass beide mit knapp 20
noch ungewollt Jung"frau" sind.
Während eines Campingurlaubs verlieben sie sich ineinander. Die erste gemeinsame Nacht ist für beide die Erfüllung. Dann eine überstürzte Abreise von Joy. Sie verlieren den Kontakt, jeder glaubt eine Enttäuschung für den anderen gewesen zu sein. Wir verfolgen das weitere Leben beider, das sich mehrmals auf schicksalshafte Weise kreuzt. Aber es kommt nicht wirklich zu einem Kontakt zwischen ihnen: Entweder steht Joy kurz vor ihrer Heirat oder sie entdeckt Vince mit Kind und einer atemberaubenden Frau. Als Leserin fiebert man mit und weiß, dass beide nur das Glück miteinander finden werden. So bleibt bis zum Schluss spannend wie die Geschichte ausgeht...
Unterhaltsam und spannend. Zwischendurch kurze Abschnitte, die sich
ziehen. Interessante Einblicke in (un-)glückliche Beziehungen. Ich kann
mir die Story gut als Film vorstellen. Gut gemacht, ich würde noch mehr
Bücher von Lisa Jewell lesen.![]()
Freitag, 19 Januar, 2007
Der Wind, der Wind...
... das himmlische Kind. Und das hatte gestern seinen hyperaktiven Tag!
Am Nachmittag dachte ich hier in Köln noch, dass es ja eigentlich geht. Bis um kurz vor sieben beim Nachbarn eine Tanne teils auf die Straße kippte. Mit vereinten Nachbarskräften haben wir sie von der Fahrbahn gezogen. Und als ich sah, dass in den Gärten hinter den Häusern ein riesig hoher Baum umgestürzt war, haben wir nur noch gehofft, dass nicht noch mehr passiert.
Wir haben Glück gehabt.
Ein großes Danke an all die Helfer, die gestern unermüdlich im Einsatz
waren - nicht selten unter Einsatz ihres Lebens. Und all ihre Familien,
die hofften, dass alle heil wieder nach Hause kommen.
Frisch belüftete Grüße aus Köln
Anja Kolberg
Mittwoch, 17 Januar, 2007
Es tut gut und macht Spaß!
Mein neues Coachingkonzept, meine Klienten dort zu coachen, wo sie es möchten, macht richtig Spaß!
Am Freitag traf ich mich mit einer Klientin zum Anti-Karrierecoaching
am Kölner Dom. Wind. Frische Luft. Spazieren gehen. Es war so angenehm
und leicht. Toll.
Gestern ein Marketing-Coachingtermin im Café. Lebendig. Gemütlich. Anregend.
Diese Woche dann noch mehrere Treffen in einem schönen Seminarraum mit ganz viel Platz, sich auszubreiten und zu entfalten. Nächste Woche bin ich bei einer neuen Klientin zu Hause - per Telefoncoaching. :o)
Meine Entscheidung, mich von meiner Coachingwerkstatt zu lösen, war eine der besten Entscheidungen des letzten Jahres. Und ich habe mich damit so schwer getan. Und jetzt erlebe ich so viel Neues, Freiheit und Lebendigkeit.
Es tut so gut, auf sich selbst zu hören!
Ihre glückliche Anja Kolberg
Montag, 15 Januar, 2007
Ein Engel & mein kleines Wunder :o)
Heute früh war zauberhaftes Wetter hier in Köln. Das erste Mal seit
langer Zeit keimte in mir der Wunsch nach einem Fotoausflug auf. Da ich
heute Nachmittag einen Termin hatte, wusste ich schon, dass daraus heute
nichts wurde... So fotographierte ich die Schnittblumen auf dem
Schreibtisch und bastelte eine E-Card daraus.
... dann heute vormittag das für mich kleine Wunder: Mein Termin wurde
verschoben. Ich konnte wahrhaftig fotographieren fahren. Auf nach
Leverkusen in meinen geliebten Japanischen Garten. Dort sah ich mir noch
mal die Früchte der Platane an. Ich suchte die Bezeichnung des Baumes
auf dem Schneeflocken-Bild
aus dem Kalender Februar 2006 und dachte, es sei die Platane, weil sich
die Früchte ähnlich sahen.
Kaum hatte ich heute Nachmittag den Wagen abgestellt, sah ich in einem
Baumwipfel ein Vogelnest, das ich fotographieren wollte. Und was
entdecke ich dabei? Es war der Baum mit den besonderen Früchten. Ja!
Keine
Platane, das war klar, denn der Stamm hatte dafür nicht die typische
Färbung. Toll, ich hatte den Baum wieder! Ich wünschte mir heimlich,
dass das Rätsel dieses Baumes heute gelöst wird. Ich wollte einem der
Gärtner über den Weg laufen, der mir meine Frage beantworten konnte. Bei
den unzähligen Bäumen im Park sicherlich keine leichte Aufgabe.
Kaum war ich im japanischen Garten, da lief mir ein Gärtner über den
Weg. :o) Ich bat ihm um seine Hilfe, zeigte die Fotos und er sagte: "Das
muss ein Liquidambar sein. Ich habe aber oben ein Buch, da können wir
genau nachsehen." Wir gingen zum Teehaus, unter dem sich ein Arbeitsraum
befindet. Kurz vorher sagte er: "Wissen Sie was, wir gehen eben zu dem
Baum hin, dann können wir noch mal genau nachsehen." "Danke, Sie sind ja
wirklich ein Engel!" Ich war hocherfreut, dass ich nach zwei Jahren
endlich eine Antwort bekommen sollte.
Er
ging mit mir quer durch den Park (!) und wir fanden nicht nur den, den
ich gesehen hatte! Wieder am Teehaus zeigte er mir die alten Buchschätze
und kaum hatte ich das Buch aufgeschlagen, da stand schon "Liquidambar
- Amberbaum". Was für ein Glück! Auf dem Rückweg fand ich wahrhaftig
noch einen Amberbaum im Park. Wie lange hatte ich vorher danach Ausschau
gehalten! :o)
Manchmal muss man sich nur etwas wünschen, damit es in Erfüllung gehen kann!
Hier noch zwei E-Card-Inspirationen von meinem Ausflug - im Japanischen Garten blühte die Schneekirsche:
Wünschen Sie sich was!
Anja Kolberg
s/w Fotokurse & Portraitaufnahmen
Fotografin Birgit Völkner bietet ästhetische Fotokurse für
klassische Schwarz-Weiß-Fotographie (natürlich auch mit digitaler
Technik) an. Themen: Portrait/Akt/Licht. Ich habe selbst schon einmal
daran teilgenommen. Eine tolle Erfahrung, die mich weiter gebracht hat.
Es war ein traumhaft warmer Sommertag und in der Natur und im Studio gab es verschiedene Bildaufbauten.
Die Modelle waren sehr nett und es herrschte eine lockere Atmosphäre. Besonders wichtig war für mich die Sinnlichkeit in der Bildgestaltung, die die gelernte Fotografin schuf.
Veranstaltungsort: Atelier Lichtwechsel, 51515 Kürten
Veranstalterin:
Birgit Völkner www.birgit-voelkner.de.
Natürlich bietet die ausgebildete Fotografin auch Fototermine an, bei
denen von Ihnen ganz persönlich Bilder aufgenommen werden.
Die hier gezeigten Fotographien habe ich an diesem sehr intensiven Kurswochenende geschossen.
P.S. Auch ein Schmaus für die Sinne sind ihre Bauchgeschichten - Fotographien vom Babybauch. :o)
Mittwoch, 10 Januar, 2007
Königlich...
... habe ich mich gestern Nachmittag gefühlt.
Ich habe den Geschenkgutschein meines Mannes eingelöst: Eine Ganzkörper-Ölmassage „Abhyanga“ bei meiner Kundin Bruni Quabach.
Ein Fest für die Sinne. Ich habe mich so wohl gefühlt in ihrer Praxis
und
konnte mich wunderbar entspannen. Worte, die mir einfallen, wenn ich an
die Zeit bei ihr denke: Wärme, Wärme, Wärme, angenehme Berührung,
Farben, die Seele fliegt, Entspannung, warmes Öl, Musik, Duft, Tee,
angenommen sein wie ich bin. Hat das gut getan. So tief entspannt hatte
ich schon lange nicht mehr. Danke!
Bin ich froh, dass FrauQuabach genau diesen Weg gegangen ist. :o) Wenn Sie auch mal genießen wollen: Hier ist ihre Webseite.
** Die Sammlerin
Anja
Kolberg: Die frisch gebackene Witwe Annika Clement will alles
daran setzen, damit ihr Hauptlebensinhalt - das Burghoftheater - nicht
geschlossen wird. Lange genug hat sie sich von anderen unterbuttern
lassen, jetzt ist sie dran. Koste es, was es wolle...
Irgendwann
ertappte ich mich dabei, dass ich die Mörderin so richtig symphatisch
finde. :o) Königlicher Schachzug. Überraschend. Unterhaltsam. Weiter so
und mehr davon, Helga Beyersdörfer!
Einziger Wehmutstropfen
ist der Umschlag: Warum Schmetterlinge statt Pilze? Letzteres hätte zum
Buch gepasst und verraten worden wäre auch nichts, da schon ziemlich am
Anfang klar ist, worin Annika sich wirklich gut auskennt...![]()
Montag, 08 Januar, 2007
Da bin ich wieder!
Puh, habe ich eine Woche hinter mir. Mein Einstieg in das neue Jahr war
dieses Mal ganz besonders: Dienstag nach meinem Coachingtermin ging
nichts mehr: Kopfschmerzen, Husten, Frost, Schwitzen... Mann! Dabei
hatte ich so schöne Termine (u.a. mit der Freundin in die Sauna, ein
Buchtreffen mit meiner Feng-Shui-Beraterin) geplant. Doch nur das
nötigste im Büro ging, denn mein Körper hatte einen anderen Plan als
ich... Ich bin ja so bockig dann, weil ich fit sein will. Musste mir
aber eingestehen, dass so gar nichts geht und ich nur Minibrötchen
backen kann. Im Bett.
Am Freitag Nachmittag ging es mir endlich besser (ich schlief endlich wieder nachts durch, konnte endlich richtig husten und die Nase lief.) Da bin ich schon glücklich und zufrieden. So kenne ich ja eine ganz normale Erkältung - denn die Quälerei vorher war einfach nur schlimm. Schnief! Das will ich so schnell bitte nicht nochmal haben, ja, lieber Körper?
Ich bin dann für so winzige Verbesserungen schon dankbar. Zum Beispiel wieder morgens mit Minu meine Runde zu drehen oder dass mein Kopf schmerzfrei wird und ich habe mich gefreut, dass ich mich wieder auf ein Buch konzentrieren konnte... Dann wird mir bewusst, wie gut ich es doch habe!
Das Leben ist schön!
Liebe Grüße von der immer fitter werdenden
Anja Kolberg




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