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2007 geht

Der letzte Tag im Jahr.
Komisches Gefühl.
Abschied.
Neubeginn?
Schon nach vorne schauen oder erst noch zurück?
Das alte Jahr hat einen Rückblick verdient.

Ich schaue es mir an. Das Jahr 2007.
Es war ein einfaches Kleid.
Aus starken Fasern, von guter Qualität und natürlicher Schönheit.
Einzigartig und ganz besonders.
Ein Kleid, das knittern durfte.
Grasflecken zeugen von schönen Stunden sinnlosen Nichtstuns.

Der Stoff ist an manchen Stellen sehr abgenutzt, so ganz einfach war es nicht, das Jahr 2007.
Weder für dich noch für mich.

Goldfäden durchziehen den starken Stoff.
Funkelnd erinnern sie an schöne Momente.
Lavendelduft kitzelt an der Nase.

Es knistert.
Kleine Erdgeister plumsen aus dem Stoff, klopfen sich den Staub von 365 Tagen aus den Kleidern. Husten laut. Nur langsam legt sich der Dreck und frei wird die Sicht auf ihre glänzenden, rotwangigen Gesichtchen. Ein Funkeln in ihren Augen. Sie können das Neue Jahr bereits sehen.

Da kommt auch schon ein Wasserstrahl und reinigt den Boden vom angesammelten Dreck.
"Blitzeblanke sauber", seufzt das Eichhörnchen, das vom Baumwipfel genüsslich auf einer Haselnuss kauend das Schauspiel beobachtet hat.
"Was geschieht jetzt mit dem Kleid?" zwitschert die Amsel vom Nebenast. "Hmpfmampf. Weiß nicht", kaut das Eichhörnchen.

Langsam wird es dunkel. Die Nacht hüllt den letzten Tag in Ruhe und Schweigen.
Kälte sorgt für klare Luft.
Der Mond wirft sein Licht auf 2007.
Es glänzt, das Jahr. Schaut glücklich und zufrieden drein.

Es ist kurz vor Mitternacht. "Danke", flüstert die Trägerin und streift das Kleid sanft von ihren Schultern. Behutsam und voller Respekt. "Danke, für all das, was ich mit dir erleben durfte. Danke, für den Schutz, den du mir gegeben hast. Danke für all die Erfahrungen, Begegnungen, Prüfungen, Wege, die wir gemeinsam gegangen sind. Ich werde noch oft an dich denken." Gefaltet wird es auf einem Bett aus Moos zur Ruhe gelegt.

"Siehst du es auch?" flüstert das Eichhörnchen seinem Freund, der Amsel, hinüber. "Ja. Wunderschön." Für einen Moment erscheint ein weites Feld aus niedergelegten Kleidern. Im Licht der Sterne erstrahlen sie und funkeln in warmen Licht. Nur für einen Moment zu sehen und schon wieder vergessen. Das Eichhörnchen vergisst einen Moment zu kauen, so schön war dieser Augenblick.

"Och schade, schon vorbei", seufzt der kleine Nager. "Schau mal", staunt sein gefiederter Freund. Eine weiße, kleine flauschige Feder schwebt sanft hinunter. Unzählige Funken sprühen jetzt in alle Richtungen. Bunt. Glitzernd. Strahlendes Licht. Es blendet beide für einen Moment. "Boah, hast du das gesehen?", nicht spürbar sprachlos schaut die Amsel zum Eichhörnchen. "Tolle Show", sagt es und reißt dann die Augen auf: "Guck mal, guck mal! Ein neues Kleid!" Strahlend weiß ist es. Ein kleiner Schauer rollt dem Eichhörnchen über den Rücken. "Boah, geil!" entfleucht es der Amsel. Unzählige Lichtreflexe erhellen die Nacht. Diese eine besondere Nacht der Geburt eines neues Jahres. Nur ein einziges Mal erlebt das Jahr diese Geburt.

Die Kirchenglocken läuten. "2008 ist da" haucht die Amsel erfürchtig. "Ist das schön" seufzt sein Freund ganz glücklich. Für einen Moment tauchen Bilder am Himmel auf. Fetzen voller Liebe, Licht, Hoffnung, Erbarmen und Freude leuchten auf. "Ooooooh ja" - "oooooooh ja" seufzen und jauchzen nun beide voller Vorfreude. Arm in Arm. In ihrem Baum. Schaukeln im Wind. Beobachten die sternenklare Nacht. Fühlen das Neue Jahr.

"Willkommen" flüstert nun auch die Trägerin, fühlt den Stoff des neuen Kleides, atmet seinen Duft, spürt die Kraft des Neuanfangs, spürt die Kraft der Geburt.

Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Montag, 31 Dezember, 2007
Thema: Blog - 2007, 2. Halbjahr, Blog - Gedanken über ....

Herzlich willkommen in meinem Blog

Liebe Leserin, lieber Leser,

schön, dass Sie da sind und in meine ganz persönliche Welt eintauchen möchten.

Hier im Blog erfahren Sie etwas über meine Krisen, meinen Weg der Veränderung, meine Glücksmomente, meine Kraftquellen - wo unbedingt der Garten und die Besuche bei meiner Familie auf dem Land zugehören - und vieles mehr, was das Schicksal in mein Lebensbuch einträgt.

Wie Sie links im Menü sehen, sind alle Blogbeiträge chronologisch in Halbjahres-Schritte sortiert, vom 1. Halbjahr 2006 bis zum aktuellen Halbjahr. Der jeweils letzte Eintrag steht ganz oben.

Im Sommer 2010 sortierte ich meine Blogeinträge auch Themen zu (möglichst immer einem, das geht jedoch nicht immer), was zu Ihrem Lesevergnügen beitragen soll. Endlich bin ich mit dieser Arbeit fertig! *Hüpf* Sie finden die verschiedenen Blogthemen im Menü links unterhalb der chronologischen Sortierung. Vier Beispiele aus den Themenwelten:

Jetzt viel Freude beim Stöbern.

Ich freue mich, dass Sie da sind und freue mich sehr über ein Feedback - per Mail oder - was mein Herz wirklich zum Hüpfen bringen würde: per echter Briefpost von Ihnen.

 

Herzlich,

Ihre Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Montag, 31 Dezember, 2007
Thema: Blog

Wunschsendung

Die Herzenswünsche aus unserer Wunschglas-Aktion vom Weihnachtsmarkt sind von uns heute wie versprochen in den Himmel geschickt worden.

 

Wir - Petra-Ute Köllen-Chaverial und Anja Kolberg - wünschen allen großen und kleinen Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Herzen, dass Ihre Wünsche in Erfüllung gehen.

Alles Gute für 2008!

© Foto: Jens Schmitz

Erstellt durch: Anja Kolberg am Samstag, 29 Dezember, 2007
Thema: Blog - 2007, 2. Halbjahr

So schnell vorbei...

... sind die Weihnachtstage. Ach, war das schön!

Heilig Abend haben mein Mann und ich das erste Mal alleine gefeiert.

Diese himmlische Ruhe, die sich ab 16 Uhr einstellte.

Das Geläut der Kirchenglocken. Ein Spaziergang bei klarer Luft und zauberhaftem Lichterspiel. Nachbarn hatten ihre Laubbäume bis in die letzten Astspitzen mit Lichterketten geschmückt. Was für ein schöner Anblick!

Ich habe eine schöne Zeit mit meiner Familie verbracht und mit der meines Mannes. Es war entspannt. Herzlich. Gemütlich. Davon hätte ich gerne noch viiiiiiel mehr Feste.

Am 1. Weihnachtstag haben wir den Schokoladenbrunnen eingeweiht. Ich sage Ihnen, das war köstlich! Wow! Genau mein Ding. Nachher war mir von allem Naschen richtig schlecht. Aber auch das gehört irgendwie zu Weihnachten dazu. :o)

Jetzt genieße ich die Tage zwischen den Tagen.

Eine Pause machen. Das alte Jahr Revue passieren lassen. Überlegen, was mir im neuen Jahr wichig ist. Das möchte ich gerne. Ich habe oft an meinen Jahresendworkshop gedacht, in dem das immer möglich war...

Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Donnerstag, 27 Dezember, 2007
Thema: Blog - 2007, 2. Halbjahr, Blog - Kleines Glück im Alltag

Stille

Eingehüllt in Stille.
Einen Moment für mich.
Da sein.
Mich spüren.
Ruhe breitet sich aus.

Der Liebe begegnen.
In einem Lächeln.
Einem Gruß.
Einem Sonnenstrahl.
Einem Lied.
Einer freundlichen Geste.

Frieden fühlen.
In mir und der Welt.

Ich wünsche Ihnen und den Menschen, die Sie lieben, von ganzem Herzen wunderschöne Weihnachtstage!

Ihre Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Samstag, 22 Dezember, 2007
Thema: Blog - 2007, 2. Halbjahr, Blog - Achtsamkeit

Frauen... ;o)

Tatort: Lechenich. Holzhütte auf dem Marktplatz.
Tatzeit: Letzte Woche Donnerstag.
Täter: Zwei Engelchen. Weiblich. :o)

Frage: Was machen Frauen zuerst, wenn sie ihre Weihnachtsmarkthütte bestücken?
Richtig! Sie richten sich wohnlich ein. :o)
Tathergang: Hütte öffnen. Teppich ausrollen. Deckenfluter hereinstellen.

Und schon ist die Hütte wohnlich und gemütlich. Das war am allerwichtigsten. So sind wir Frauen eben. :o)

... ja und da gibt es noch eine schöne Erinnerung ...

Samstag Nachmittag gingen in unserer Hütte alle Lichter aus. Nicht nur unsere, sondern auch die vom Käsenachbarn, der über uns Strom bekam.

Ratlos sitzen wir da. Komisch, warum haben alle anderen noch Strom?

Der liebe Elektriker wird gerufen. Der, über den wir uns am Donnerstag noch geärgert haben, weil er einfach unsere ganze Kabeltrommel hinter der Hütte abgerollt hat und das ganze Kabelgewühl dann unordentlich hat liegen lassen. 'Männer!' haben wir gedacht und als erstes nach dem gemütlichen Einrichten die Kabeltrommel sauber und ordentlich aufgerollt. Sah direkt besser aus.

Der gute Mann guckt als allererstes in die Ecke unserer Hütte, wo unsere Kabeltrommel steht. "Ja, ist klar!" "Wieso, was ist denn?" "Die ist heiß geworden." "Wie heiß geworden?" Er erzählt was von aufheizen, wenn die Drähte übereinanderliegen... kann bis zum Brand führen, aber Sicherung ist vorher rausgesprungen. Ich habe es schon wieder vergessen. (Sie wissen ja, Technik interessiert mich Null.) "Oh, deswegen hatten sie die abgerollt liegen lassen." "Ja." *räusper* Fluchs wickelt er wieder alles ab und kühlt die Trommel dann mit Wasser und schwingt sie durch die Luft. Wir beide müssen natürlich vorher fühlen, wie heiß sie geworden ist, damit wir das niiiiiie wieder machen. Versprochen. (Ich glaube aber auch, dass er dem nächsten Frauenteam erklärt, warum er das Kabelgedöns so unordentlich liegen lässt...)

Es ist also nicht immer gut, wenn man alles aufräumt. Manchmal hat Unordnung wahrhaftig einen Sinn.

Das werde ich bestimmt nie wieder machen. Mein Mann grinste breit (er liiiiiiiiiiebt Technik), als ich es ihm am Abend erzähle und meint, ich hätte wohl im Physikunterricht nicht aufgepasst. "Doch habe ich. Aber erstens hatten wir einen total doofen Lehrer und zweitens vergesse ich grundsätzlich die Dinge, die mich nicht interessieren." Ja, auch wenn sie wichtig sind.

So bin ich eben. Der Elektriker hat sich übrigens nicht über uns lustig gemacht, er schien stolz, uns Engel gerettet zu haben. Einen Feuerlöscher hatte ich übrigens mit. Sauber eingepackt in Tüte und Karton unter Tisch in der Ecke. Damit nichts dran kommt...

Frauen eben...

Grinsende Grüße

Anja Kolberg

PS: Natürlich weiß ich, dass es unzählige Frauen gibt, die Technik lieben und sie beherrschen. Gehöre mit neidvollen Blicken nicht dazu. Gut, dass es unterschiedliche Interessen gibt. Für ihr Technikinteresse liiiiebe ich die Männer. :o)

Erstellt durch: Anja Kolberg am Samstag, 22 Dezember, 2007
Thema: Blog - 2007, 2. Halbjahr, Blog - Kreative Projekte

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Was zu Weihnachten gehört wie der Christbaum ist für mich der Film "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel".

Wenn ich schon die Musik höre, geht mir das Herz auf. Dann summe ich es den ganzen Tag und fühle mich wie die Prinzessin persönlich.

Der Film wird auch jedes Jahr im TV gezeigt. Auf dieser Fanseite finden Sie unter "Termine" die aktuellen Ausstrahlungsdaten und weitere Infos.
Mein absoluter Lieblingsfilm!


Ich habe den Film inzwischen als DVD und kann ihn immer sehen, wenn ich mich als Prinzessin fühlen will. :o)

Verträumte Grüße einer Fast-Prinzessin

Anja Kolberg

PS: Diese E-Card habe ich übrigens in Anlehnung an den Fillm gemacht.


Erstellt durch: Anja Kolberg am Samstag, 22 Dezember, 2007
Thema: Film-Tipp

Eine Auszeit wagen

Nach meiner jährlichen Mail an meine Kundinnen und Kunden, in der meine Erfahrungen mit meiner Auszeit Thema war, erreichte mich dieser Bericht vom Weg des Herzens einer Workshopteilnehmerin. Lesen Sie selbst, was Birgit über ihr Jahr der Auszeit zu berichten hat. Minuten voller Inspiration wünscht Anja Kolberg

Liebe Anja, ich habe mit großer Freude Deine Kundenmail gelesen. Welch Parallelen ich dort sehe!

Auch ich habe in diesem Jahr eine Auszeit gehabt. Sie wurde länger als geplant, und ich glaube, ich fange jetzt erneut erst wieder richtig an damit. Aber zurück zum Anfang. Mitte letzten Jahres erhielt ich die Kündigung meiner Firma. Dies war abgesprochen, doch der Zeitpunkt nicht. Da sich die Geschäftsführung nicht um die fristgerechte Zustellung des Schreibens gekümmert hatte, schaltete ich sicherheitshalber meinen Anwalt ein und dann stand fest: Ich werde zum 31.12.2006 ausscheiden.

In dieser Zeit ist viel passiert. So erklärte ich mich auch bereit, in einem Projekt als Freiberuflerin weiter mitzuarbeiten, was mir erstmal den Rücken freihalten sollte, rein finanziell betrachtet. Doch dann kam alles anders. Mein Chef verplante mich ohne Rücksprache bzgl. der mir zur Verfügung stehenden Kapazitäten und ohne Vereinbarung über irgendwelche Konditionen. Als ich ihm dann mitteilte, dass ich das nicht akzeptierte und sowieso zunächst mal eine Zeitlang gar nichts machen wolle, sind wir darüber in Streit geraten. Für ihn ist es unvorstellbar, nichts zu arbeiten. Er fühlte sich von mir im Stich gelassen, übersah dabei aber, dass er mich weiterhin wie eine Angestellte behandeln wollte (und selbst die hätten gewisse Rechte, aber lassen wir das mal außer acht). Es wäre kein guter Start in die Selbständigkeit und ein Widerspruch zum Wort an sich gewesen.

Ich war dann noch einmal einen Tag im Kundenprojekt, und schon kamen die kleinen Teufelchen: "Das hättest Du doch noch eine Weile so ausgehalten" oder "So schlimm war es doch nun doch nicht". Welch Selbstbetrug! Mir wurde dann auch klar, dass ich immer so funktioniert hatte. Aber nicht für mich, sondern für andere. So war ich dann im Januar tatsächlich arbeitslos. Da ich mich rechtzeitig um alles gekümmert hatte, erhielt ich mein ALG pünktlich Ende Januar. Ich hatte der Agentur mitgeteilt, dass ich plane, mich selbständig machen zu wollen. Einen Termin musste ich nicht mitteilen; ich ließ mir erstmal Zeit. Das sind nur die Rahmenbedingungen; ich erlebte eine sehr intensive, sehr freie Zeit, die mich energetisch sehr aufgeladen hat. Parallel zur Kündigung war ich nach der schon lange ausgesprochenen Trennung von meinem Ex das erste Mal in eine eigene Wohnung gezogen. Ich war nun wirklich frei! Man kann von meinen guten Zeiten in meinem Blog lesen.

Ich kann das, was Du von Deiner Auszeit erzählst, nur bestätigen. Da findet sich alles: Größtes Glück, Freiheitsgefühl, Luxus und Beschränkung, Sorgen und Ängste, Überschwang und viele Fragen, die ich mir selbst stellte, die mir aber auch von außen gestellt wurden und werden (die häufen sich derzeit mehr als zu Beginn). Bei mir kam indes recht früh ein ganz neuer Faktor ins Leben. Ende Februar kam ein Freund zu mir, der sich räumlich verändern wollte, und zog bei mir ein. Über viele Umwege wurde eine Beziehung daraus, die mir viel Kraft abverlangt. Denn alles ist anders, als ich es kannte, und nur Stück für Stück geht es vorwärts, was meine Auszeit nun auch in einem gewissen Maße beeinflusst.

Ich bin im September in die Selbständigkeit gegangen. Eine Zwang-Selbständigkeit, da ich sonst einige Fördermittel nicht in Anspruch hätte nehmen können. Meine Auszeit hält an, auch wenn ich offiziell nun zwei Firmen habe: eine für eine Art Coaching, die andere für Eventmanagement. Ich habe meinen Weg ein Stück weit verlassen, weil ich nicht nur genossen habe. Aber sicher war das auch wichtig, weil ich die Auszeit wohl genau deshalb hatte. Nun steht es mir offen, sie noch ein bisschen zu verlängern. Und genau das werde ich tun. Über meine Beziehung bin ich mir im Klaren. Es gibt noch viel zu tun, aber ich weiß, wo ich hin möchte.

Der Rest ist: Weiterschauen! Ich habe Ideen, aber ich bin noch nicht dort, wo ich sein möchte. Und wenn ich mir Dein Jahr anschaue, liebe Anja, ist es am besten, ganz befreit zu sein, um mehr zu wissen. Mein großer Vorteil ist ein finanzielles Polster, das es mir ermöglicht, noch eine Weile so leben zu können. Das ist das, was ich mir über viele Jahre erarbeitet habe - wohl genau für diese, "so eine" (Aus-)Zeit. Das können nicht viele nachvollziehen, aber mittlerweile habe ich da ein dickeres Fell.

Ich bleibe dran. Die Fragen und mittlerweile sogar Vorwürfe von der Außenwelt belasten mich sicher immer mal, aber ich weiß auch, dass in den Worten viel Neid steckt. Ich bin auf dem richtigen Weg. Schade, dass sich nicht alle mitfreuen können. Wo mich meine Auszeit hinführt, werde ich noch erfahren. Ich möchte nun erstmal zur Kreativität zurückfinden, wie Du es auch geschafft hast.

Gerne darfst Du meine Geschichte veröffentlichen. Deine Geschichte kam zu einer Zeit, in der ich sie gebraucht habe. Nichts ist ohne Sinn!

Alles Liebe und frohe Weihnachten! Auf ein wunderbares Jahr 2008!

Birgit

Erstellt durch: Anja Kolberg am Samstag, 22 Dezember, 2007
Thema: Herzenswege

Es gibt da ein kleines Mädchen...

... in mir drin. Das ist nicht erwachsen. Das ist ängstlich und traurig. Und es will vor allen Dingen eines: Dass es all den Menschen, die ich lieb habe, gut geht und sie gesund bleiben. Dass sie bei mir bleiben und mich nicht alleine lassen. Und auch wenn ich weiß: Wer diese Welt verlässt, lebt in meinem Herzen weiter, so ist es doch ein ganz anderes Gefühl, ob ich den Menschen wirklich sehen und mit ihm sprechen, ihn drücken kann oder nicht.

Es gibt so Tage, da bricht Melancholie in mir aus. Gerade ist so ein Moment.

Ich habe Angst vor dem Tag, der im Leben jedes Menschen kommt: Wenn er liebe Menschen gehen lassen muss. Nein, in meinem Umfeld ist keiner krank. Ja, ich könnte mich darüber freuen und mich auf das Positive konzentrieren. Aber das Gefühl ist gerade nicht da. Im Moment ist das kleine Mädchen ganz groß, das die geliebten Menschen um sich herum braucht.

Besonders bewusst wird mir das gerade beim Schreiben von Weihnachtskarten, wo ich meinen geliebten Menschen schreibe, dass ich sie lieb habe. Dann wird mir bewusst, wie wertvoll sie für mein Leben, für mein Wohlbefinden sind.

Gut ist, dass die traurigen Phasen schnell wieder vorbei ziehen. Ich sehe den blauen Abendhimmel und spüre wie die Wolke sich langsam auflöst.

Liebe Grüße

Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Freitag, 21 Dezember, 2007
Thema: Blog - 2007, 2. Halbjahr, Blog - Inneres Kind

Der Geist der Weihnacht

... zeigt sich so langsam. Heute früh, als alle Weihnachtsmarktanstrengungen nicht mehr zu spüren waren und auch die Vorbereitungen für den Geburtstag meines Mannes von mir vielen - blickte ich aus dem Fenster.

Sah Nebel. Sah Frost. Fühlte Stille.

Ein Gefühl von Weihnachten kommt auf. Gerade jetzt scheint auch noch die Sonne in mein Zimmer. Ist das schön.

Herrliche Ruhe. Entspannung. Vorfreude. Tage in Gemeinsamkeit mit der Familie. Ausspannen. Genießen. Da sein.

Darauf freue ich mich. Das Leben ist schön!

Ihre Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Donnerstag, 20 Dezember, 2007
Thema: Blog - 2007, 2. Halbjahr, Blog - Achtsamkeit

Geglückt

Gestern hatte mein Göttergatte einen runden Geburtstag (nein, er ist nicht jünger als ich) ;o). Und er wollte nicht feiern. Da habe ich so getan, als ob ein Tisch beim Thailänder bestellt ist und heimlich seine Familie und seinen besten Kumpel eingeladen. Der hat vielleicht verdattert geguckt, als es auf einmal an der Tür geklingelt hat. :o) Die Überraschung ist geglückt. Ein gemütlicher Abend am Kaminofen mit Käse- und Mettbrötchen. Das war schön!

Die größte Freude ist, wenn Überraschungen gelingen.

Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Donnerstag, 20 Dezember, 2007
Thema: Blog - 2007, 2. Halbjahr, Blog - Kleines Glück im Alltag

Weihnachtsmarkt & Kommerz

Über unsere tolle Stimmung auf dem Weihnachtsmarkt in Lechenich habe ich bereits berichtet. Was noch fehlt: Die Qualität des Marktes an sich. Im schmalen Gang zwischen Kirche und anderen Häusern waren kleine Holzhütten aufgebaut. Hier waren Kunsthandwerker untergebracht.

Das war Weihnachtsmarkt-Stimmung. Doch schon wenige Meter weiter waren nicht mehr nur Holzhütten, sondern vor allen Dingen Marktstände aufgebaut: Zum Beispiel mit Staubsaugerbeuteln, Schuhputzern und natürlich nicht zu vergessen: Eß- und Trinkbuden. Wir waren auf dem Marktplatz untergebracht, wo uns gegenüber ein Kinderkarussell aufgebaut war. Links von uns eine Würstchenbude, gegenüber Quarkbällchen und gleich daneben ein typischer Marktstand mit Fertigschals in Massenware. Ganz zu schweigen von unzähligen weiteren Ständen wie man sie von Flohmärkten kennt. Puh! Im Prinzip war der Weihnachtsmarkt in Lechenich ein Jahrmarkt. Das war ein Schock.

Was hat das noch mit Weihnachtsmarkt zu tun?

Natürlich kann man da als Aussteller den Kopf in den Sand stecken und sich ärgern und traurig sein. Sich fragen, warum man an diesem Platz steht. Warum die Meinungen vorher so positiv waren über den Lechenicher Markt. Warum der Umsatz nicht höher war, obwohl man der schönste Weihnachtsstand am ganzen Platz war. Nur helfen tut es nicht wirklich.

Wir haben aus der Situation das Beste gemacht: Das Positive gesehen. Für eine gute Stimmung gesorgt. Uns an den Reaktionen der Menschen erfreut. Entdeckt, was wir aus den Erfahrungen lernen können. Wir wissen jetzt zum Beispiel genau, was wir nicht mehr wollen, was wir wieder wollen und wofür es sich lohnt, sein Herzblut zu investieren. Das sind Kostbarkeiten. Wenn ich weiß, was ich nicht mehr will, bin ich frei für Neues. Etwas wagen - daraus lernen.

Ein reiches Wochenende liegt hinter uns. Und eines ist ganz klar: Ich mag die wahren Weihnachtsmärkte. Wo nur Holzhütten aufgebaut sind - wo keine Kirmes- und Jahrmarktatmosphäre herrscht. Wo der Geist der Weihnacht wohnt und sich in den Menschen nach Hause trägt.

Jetzt wünsche ich mir eine atemvolle Woche. Voller Kraft. Besinnung. Rückblick. Dankbarkeit.

Ihre Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Montag, 17 Dezember, 2007
Thema: Blog - 2007, 2. Halbjahr, Blog - Kreative Projekte

5 Sterne

Das war ein schööööööönes Wochenende! Wir hatten megatolles Wetter wie es sich für einen Weihnachtsmarkt gehört: Kalt und trocken. Petra-Ute und ich hatten viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel Spaß!

Wissen Sie, was das Beste war? Unser Engelchen-Kostüm. Denn die Reaktionen darauf waren wunderschön: Kleine Kinder, die mit offenem Mund stehen bleiben. Rotwangig und mit Schnupfenschnase und voller Fragen: "Wer bist du?" "Kannst du fliegen?" "Wo wohnst du?" Einmal erzählte mir ein kleiner Mann auf dem Arm seines Vaters, dass er bald Geburtstag hat und er sich ein Auto wünschen würde. Dann fragte er: "Kennst du den Nikolaus? Kommst du morgen auch? Bringst du den mit?" und das alles mit einem ganz süßen Piepsstimmchen. Ich war so gerührt, mir steigen gerade wieder die Tränen in die Augen. Was für ein wunderschönes Erlebnis und Herzensgeschenk für mich!

Auch viele der Erwachsenen hatten Freude an unserem Erscheinungsbild. Sie glauben gar nicht, wie viel Freude es macht, anderen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern.

Und für all die gesammelten Erfahrungen - die durch kein Geld der Welt aufzuwiegen sind - die schönen Gespräche, Begegnungen, der Austausch und die Gemeinschaft mit den anderen Standinhabern, dieses Glücksgefühl mit jemanden zusammenzuarbeiten, an einem Strang zu ziehen, sich aufzumuntern, Quatsch zu machen, sich gegenseitig zu unterstützen, zu foppen, zu quatschen - besucht zu werden von lieben Menschen, zu sehen wie Kinder mit leuchtenden Augen Wunschzettel für unser Wunschglas schreiben, für unzählige Fotos, die Besucher von uns machten und bis nach Australien geschickt werden - für all das bekommt dieses Wochenende 5 Sterne von mir. Glänzende, funkelnde, leuchtend warm und voller Liebe und Dankbarkeit.

Danke!

Eine glückliche, erschöpfte, um viele Erfahrungen und gewonnene Klarheit reichere

Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Montag, 17 Dezember, 2007
Thema: Blog - 2007, 2. Halbjahr, Blog - Kreative Projekte

Hier ist unsere Hütte

Donnerstag Abend war es soweit: Uns wurde der Schlüssel überreicht. Alles hat direkt gut geklappt - auch der Elektriker lief uns gleich über den Weg. Heute, Freitag, um 14 Uhr geht es los. :o) Die Aufregung steigt - und wir sind ein gutes Team. Es macht mir so viel Freude, mit jemandem zusammen zu arbeiten. :o)

Unsere Holzhütte steht auf dem Marktplatz von Lechenich. Hinter dem historischen Rathaus (das ist das hohe Gebäude auf dem Platz) ist es gleich die zweite. Die Nachbarn haben wir z.T. schon kennen gelernt. Zur linken eine Wurstbude (Wir werden also keinen Hunger leiden müssen.) Und gegenüber ein Kinderkarrussell - wir freuen uns schon auf die Musik. (Erste Spekulationen, ob wir den ganzen Tag Nightrider-Düdelüd hören werden, sind im Gange.) Die Hütte rechts von uns - die Nachbarn lernen wir heute kennen. Wir sind gespannt! Hinter uns ist direkt die Straße und dann eine Sparkasse, eine Apotheke - wir sind bestens versorgt. :o)

 

Ein schöööööööööööööööööööönes Wochenende!

Ihre Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Freitag, 14 Dezember, 2007
Thema: Blog - 2007, 2. Halbjahr

Die Keksdose

Letzte Woche Mittwoch hatte ich einen wunderschönen Backnachmittag: Marie und Lea, die beiden süßen Töchter von Freundin Barbara hatten mich zum Backen eingeladen. Das war ein schöööööner Nachmittag. Und so eifrig waren die beiden! Das Ergebnis sind jede Menge köstliche Kekse. Allesamt sind in der blauen Keksdose gelandet.

 

Kaum öffnen wir die Keksdose, die auf dem Wohnzimmertisch steht, bewegt sich Minus Nase. Ja, wir wissen, Hunde sollen kein Süßes essen. Aber ich konnte nicht drumrum, ihr auch einen einfachen Keks anzubieten. Jetzt lässt unser Vierbeiner die Dose nicht mehr aus den Augen. Und wehe, ich mache die Dose auf... Da habe ich was angefangen...

Hundemami-Grüße

Anja Kolberg

PS: Jetzt ist es nicht mehr lange: Noch einmal schlafen und dann ist es soweit. Der Weihnachtsmarkt in Lechenich steht vor der Türe. Puh, bin schon was aufgeregt. Und ich freue mich. Meine Oma schrieb mir: "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt." Das sind Worte so ganz nach meinem Geschmack. :o)

Erstellt durch: Anja Kolberg am Donnerstag, 13 Dezember, 2007
Thema: Blog - 2007, 2. Halbjahr, Blog - Kleines Glück im Alltag

Luft holen!

Der Dezember hat es in sich! Gefühlte zwei Monate stecken in einem. Irgendwie läuft die Zeit doppelt schnell habe ich den Eindruck... Sie auch? Von einer lieben Kundin bekam ich dieses Zitat von Victor Levin gemailt:

"Genieße Deine Freiheit und gib deiner Seele Raum zum Atmen."

Ja, das gefällt mir. Ich atme direkt durch. Wie schafft man es, in einer so "dichten" Zeit, wie sie gerade ist, mit all den Terminen, Besorgungen ruhig und gelassen zu bleiben? Durchatmen. Luft holen.


Ich liebe es, das Fenster zu öffnen, mich auf der Fensterbank aufzustützen und so ein paar Minuten die Seele und Gedanken baumeln zu lassen.

Auch wenn unten auf der Straße die Autos vorbeirasen - ein Moment abschalten ist es allemal.



Auch meine geliebten Rituale am Abend verschaffen mir eine Pause: PC aus. Kochen. Kaminofen an. Essen. Durchatmen. Zur Ruhe kommen. Berieseln lassen. Einer Kerze beim Brennen zuschauen.

Dann macht mir die Hektik des nächsten Tages weniger aus.

Pausengrüße aus Köln

Anja Kolberg

PS: Jetzt denke ich gerade an den heißen Nuß-Nougat-Kakao, den ich mir gestern gemacht habe. Das ist nicht nur Pause für den Bauch, sondern auch für meine Seele. :o)

Erstellt durch: Anja Kolberg am Dienstag, 11 Dezember, 2007
Thema: Blog - 2007, 2. Halbjahr, Blog - Achtsamkeit

Der Weihnachtsmarkt & ich

Wir beide haben uns angefreundet. Der Weihnachtsmarkt in Erftstadt-Lechenich und ich. :o) Er ist unter vielen hier im Umkreis mein/unser Auserwählter. Unser? Ja. Auf dem Markt in Lechenich stelle ich zusammen mit einer Partnerin aus. Wer von Ihnen im Newsverteiler ist, der weiß bereits Bescheid. Für alle anderen, die Lust auf einen Weihnachtsausflug haben und Lust, mich zu sehen, hier die Infos:

Am kommenden Wochenende stelle ich das erste Mal meine Kalender und Karten auf einem Weihnachtsmarkt aus. Zusammen mit der Floristin Petra-Ute, die Geschenkartikel anbietet. Doch wir bieten nicht nur unsere Waren an, wir haben uns auch noch etwas besonderes überlegt:

Wir sind als Engelchen verkleidet und haben ein Wunschglas an den Weihnachtsengel aufgestellt. Daneben liegen Block und Stift bereit. Hier kann man seine Herzenswünsche aufschreiben und in das bereitstehende Wunschglas geben. Oder zu Hause einen Wunschzettel vorbereiten und ihn dann vor Ort einwerfen. Noch vor dem neuen Jahr werden wir jeden Wunsch laut vorlesen und ihn dann durch das Feuer in den Himmel schicken. Ein Bild davon wird Anfang 2008 hier im Blog veröffentlicht. Die Höhe des Entgeltes für unseren Wunsch-Service liegt im persönlichen Ermessen. Eine Spardose steht bereit.

Wir haben die Kostüme schon ausprobiert und uns schibbelig gelacht. :o) Eines ist klar: Egal wie das Wetter ist - wir werden viel Spaß haben - und das ist bei allem das Wichtigste. Wenn Sie uns besuchen möchten - wir freuen uns sehr!

Erstellt durch: Anja Kolberg am Dienstag, 11 Dezember, 2007
Thema: Blog - 2007, 2. Halbjahr, Blog - Kreative Projekte

Geschenke, die ankommen

 

Neu im Shop: Der beliebte Kalender als Geschenk verpackt!

Gerne bin ich auch Ihr persönlicher Weihnachtsbote! Mehr Infos

Erstellt durch: Anja Kolberg am Freitag, 07 Dezember, 2007
Thema: Blog - 2007, 2. Halbjahr

Was mir wirklich gut tut...

... ist die tägliche Routine. Morgens mit Minu gehen. Post bearbeiten. Aufgaben erledigen. Abends um 18 Uhr ist Feierabend. PC aus. Möglichst keine Termine mehr. Kochen. Gemeinsam im köstlich warmen Wohnzimmer essen. Couch.

Ja, das ist mir gestern so richtig bewusst geworden. Wie sehr das meine Energietankstelle am Abend ist.

Ab und an ein Ausreißer am Abend ist o.k., aber am liebsten: Routine.

Adventsgrüße!

Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Donnerstag, 06 Dezember, 2007
Thema: Blog - 2007, 2. Halbjahr, Blog - Zeit für mich

Es wird Abend...

 

Es wird Abend.

Gemütlichkeit kehrt ein.

Ruhe vom täglichen Streß.

Durchatmen. Kraft tanken. Aufatmen.

Frieden finden in mir.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Feierabend

Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Montag, 03 Dezember, 2007
Thema: Blog - 2007, 2. Halbjahr, Blog - Achtsamkeit

Adventsmonat Dezember

Die gemütliche Zeit beginnt: Der Advent. Ich mag diese Tage und Wochen ganz besonders gerne.

Die letzten Kalenderblätter von 2007 sind nach vorne gerückt:

 

Die Adventszeit ist nicht nur schön, sondern oft stressig. Und einen Ruhepol bildet das "Frieden"-Bild des Kalender "Sein". Eine einzelne Schneeflocke habe ich dafür eingefangen. Ruhe. Die Konzentration auf die Einfachheit der Natur. Kraft tanken.

 

Ein Herz aus Beeren im Schneebett. Das ist das andere Kalenderblatt. Es gibt Zeiten, da fühlen wir uns klein und dann kommt dieses Blatt genau richtig. Es wärmt Herz & Seele mit: "Du bist wichtig."

Wenn Sie den neuen Tischkalender 2008 "Das Leben genießen" auf Ihren Schreibtisch sehen möchten oder damit anderen eine Freude schenken: Hier ist die Shopseite.

Einen ruhigen und freudigen Adventstag

Anja Kolberg

Erstellt durch: Anja Kolberg am Montag, 03 Dezember, 2007
Thema: Blog - 2007, 2. Halbjahr, Blog - Monatliche Impulse

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