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Dienstag, 21 Dezember, 2010

Schneeflöckchen, Weißröckchen...

Die weiße Pracht hat Köln fest im Griff. Jeden Morgen der Blick aus dem Fenster: Hat's in der Nacht wieder geschneit? Bisher gab es in den letzten Tagen keinen, an dem die Antwort "Nein" lautete. Also rein in die Schneestiefel und raus an die Schneefront. Den Bürgersteig freischaufeln. Langsam weiß ich nicht mehr, wohin mit dem Schnee.

Hier ein Bild aus unserer Straße, das ich Sonntag Nachmittag aufgenommen habe. Danach hat es nochmal bestimmt 10 Zentimeter geschneit.

 

Da hier die Straßen ja nicht richtig geräumt werden, ist es für die Autos eine ziemliche Rutschpartie.

Die Herausforderung für die parkenden Autos: Aus dem aufgehäuften Schnee am Fahrbahnrand wieder auf die Fahrbahn kommen. Zwei Autos habe ich, als ich unterwegs war, schon angeschoben. Wer unterwegs ist und so stecken bleibt, dem bleibt nur eines: Um Hilfe bitten. Schaufel. Anschieben. So entstehen auch nette Kontakte. Auch beim Schneeschippen vor der Türe ergibt sich immer ein Plausch mit der Nachbarschaft oder mit Passanten. Eine der schönen Seiten, neben gestählten Oberarmen und einer rosigen Gesichtshaut. :o)

Der kleine Ahorn am Bachlauf Sonntag Mittag. Inzwischen sind seine Zweige nicht mehr zu erkennen. Zu sehen ist nur noch ein großer weißer Hügel.

Minu wollte es sich nicht nehmen lassen, mal über den Teich zu laufen. Noch ist er ja gefroren. Als Welpe, da war sie noch nicht bei uns, ist sie mal in einen gefrorenen Teich gefallen. Eigentlich sollte sie daraus gelernt haben. Aber nach acht Jahren ist ja so einiges vergessen...

Das Schneetreiben am Sonntag Nachmittag in unserem Garten von oben. Herrlich schaut es aus. Im Fenster spiegelt sich das Feuer in unserem Kaminofen.

Eines von meinen aufgehängten Vogelfutter-Säckchen im Kirschbaum. Ich freue mich, dass die Vögel sie annehmen. Erst dachte ich, sie nehmen davon keine Notiz und dann sahen mein Mann und ich gleich fünf Meisen am Rosenbogen, wo auch ein Säckchen mit Nüssen hing. Was für eine Freude!

Ich wünschte, ich könnte von meinem Arbeitsfenster aus auf ein Vogelhäuschen blicken und ihrem Treiben zuschauen. Das wäre ein Traum.

Heute ist ein Tag, wo mein Mann und ich nicht raus müssen. Kein Arztbesuch. Keine Fahrt zur manuellen Lymphdrainage. Gleich nur zu Fuß die Pakete zur Post bringen. Das tut so gut!

Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie heil und glücklich dort ankommen, wo Sie hinmöchten, sei es zur Arbeit, zu Terminen, nach Hause oder wo sonst Sie immer hinmüssen. Und wenn Sie steckenbleiben sollten, immer ein paar freundliche Worte, ein lächelndes Gesicht und helfende Hände in Ihrer Nähe.

Von Herzen

Anja Kolberg


Saisonschluss. Pause bis zum Verkauf der Tischkalender 2017.
Danke für Ihre Treue!

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